Trotz Rekordzahl im September Regierung hält an Flüchtlingsprognose fest

Trotz der Rekordzahl an Flüchtlingen, die im September in Deutschland angekommen sind, hält die Bundesregierung an ihrer Prognose für das Gesamtjahr fest: Sie geht nach wie vor davon aus, dass 800.000 Migranten nach Deutschland gelangen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Armin Schuster von der CDU sagte dagegen, es seien bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge möglich. Auch SPD-Generalsekretärin Fahimi sagte, an 800.000 glaube kein Mensch mehr.