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Kinderfahrradmarke im Angriffsmodus Der große Woom-Boom

Die Geschichte der österreichischen Kinderfahrradmarke begann in einer Garage. Inzwischen zählen die C&A-Eigner und Digitalunternehmer zum Investorenkreis. Und die Woom-Gründer wollen die Weltmärkte erobern.
aus manager magazin 9/2021
Need for Speed: Die Woom-Macher Guido Dohm, Markus Ihlenfeld und Christian Bezdeka (v. l.) wollen international durchstarten

Need for Speed: Die Woom-Macher Guido Dohm, Markus Ihlenfeld und Christian Bezdeka (v. l.) wollen international durchstarten

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Wolfgang Wolak / picture alliance

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Was passiert, wenn man einen früheren Textilmanager, einen ehemaligen Staubsaugervertreter und einen gelernten Medizintechniker zu einem Team zusammenwürfelt? Die Antwort: Woom, eine der am schnellsten wachsenden Fahrradmarken Europas. Mit seinen leichten, farbenfrohen und ziemlich teuren Kinderrädern hat der Newcomer in den vergangenen acht Jahren den deutschen und österreichischen Markt im Spurt erobert. Nun setzen die Österreicher zum Sprung auf den Weltmarkt an.

Wie es sich für eine anständige Gründerstory gehört, beginnt die Geschichte in einer Garage – allerdings nicht im Silicon Valley, sondern in Wien. Aus ihr verkauften die beiden Woom-Gründer, der Industriedesigner und gelernte Medizintechniker Christian Bezdeka (44) und der ehemalige Staubsaugervertreter und spätere Opel-Marketingmanager Marcus Ihlenfeld (49), 2013 ihre ersten Kinderräder. Begegnet waren sich beide bei Opel in Wien, wo Ihlenfeld das Marketing verantworte und Bezdeka ihm als freier Gestalter zuarbeitete.

Die Pläne für die Räder hat Bezdeka da schon in der Tasche, ebenso den Namen: Woom – das Geräusch, das Kinder machen, wenn sie schnelle Fahrzeuge imitieren. Die Idee: Anders als andere Räder sollen sie keine Erwachsenenfahrräder im Kleinformat, sondern exakt auf die Proportionen der Kinderkörper des jeweiligen Alters angepasst sein.

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