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Podcast Warum VW sein Händlernetz einreißt und wie die Chinesen in die Lücke stoßen

Die Autohändler und die großen deutschen Hersteller - das war jahrzehntelang eine Liebesbeziehung. Inzwischen liegen die Akteure häufig über Kreuz. Warum der Konflikt das Zeug hat, die Machtverhältnisse auf dem deutschen Automarkt zu verschieben, darüber informiert dieser Podcast.

Es ist eine Art deutsches Wirtschaftskulturgut: der Autohändler. Gut 400.000 Menschen arbeiten insgesamt und über alle Kfz-Betriebe in der Branche. Nun aber streichen Volkswagen und andere deutsche Hersteller wie Mercedes oder BMW ihr Netz zusammen. Ihr Ziel: ein engerer eigener Kontakt zu den Kundinnen und Kunden.

Was nach einem logischen Schritt im Internetzeitalter klingt, birgt für die Hersteller auch große Gefahr. Viele ihrer zum Teil langjährigen Geschäftspartner im Autohandel sind verärgert und dadurch empfänglich für die Avancen neuer, gefährlicher Konkurrenten – vor allem des Aufsteigers BYD. Die Chinesen betrachten schon gar nicht mehr die deutschen Premiumhersteller als ihre Hauptrivalen, sondern den Elektrospezialisten Tesla.

Warum der Konflikt um den Autohandel das Zeug hat, die Machtverhältnisse in der deutschen Kernbranche zu verschieben, und welche Motive die einzelnen Akteure antreiben, darüber informiert in diesem Podcast manager-magazin-Redakteur Christoph Seyerlein im Gespräch mit Chefredakteur Sven Clausen.

Im Podcast "Das Thema" informiert die Chefredaktion des manager magazins jede Woche über den internen Recherchestand zu einem relevanten aktuellen und zugleich zukunftsträchtigen Thema der Wirtschaft. Sie können den Podcast über manager magazin sowie auf Spotify , Apple , Deezer  und bei Google  abonnieren.

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