Tesla-Chef auf Deutschland-Tour His Highness Elon Musk

Tesla-Chef Elon Musk ist während seines Deutschland-Besuchs hofiert worden wie einst Königshäupter oder Superstars des Show-Business. Und tatsächlich hat er sich nicht auf einen Besuch seiner Gigafactory in Grünheide beschränkt.
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Gestatten, Musk: Tesla-Gründer Elon Musk (49) in dunklem Tuch und mit Maske bei seiner Ankunft in Berlin. Bei seinem Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und den Spitzen der CDU-Fraktion ging es schließlich auch darum, um weitere Fördermittel für Elektromobilität zu werben ...

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... zuvor hatte Musk in Tübingen beim deutschen Impfstoffhersteller Curevac vorbeigeschaut - der von Tesla erworbene Anlagenbauer Grohmann beliefert schon seit vielen Jahren die deutsche Medizin-Hoffnung. Eine willkommene Gelegenheit, um sich auch beim Thema Corona-Impfstoff als Technologie-Vorreiter zu präsentieren. Curevac-Haupteigner und SAP-Mitgründer Dietmar Hopp (80) machte aber schnell klar: Eine Übernahme von Curevac durch Tesla werde es nicht geben.

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Macht nix. Mit den CDU-Ministern Anja Karliczek (rechts) und Peter Altmaier (links) plauderte Musk beim Spitzentreffen in Berlin ganz entspannt - schließlich hat er in Deutschland mit seinem Auto- und Batteriewerk, der "Gigafactory" in Grünheide, noch viel vor.

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Die Fabrik in Grünheide bei Brandenburg soll nicht nur die "bedeutendste Autofabrik der Welt", sondern auch die umweltfreundlichste sein, so Musk. Im Heimatland von Volkswagen, BMW und Daimler soll Teslas Fabrik ab 2021 Fahrzeuge produzieren - im Endausbau sollen 500.000 Fahrzeuge pro Jahr von den Bändern laufen.

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Gerüchte, dass Musk nicht nur den Automarkt, sondern auch den deutschen Strommarkt mit eigenen Tesla-Stromtarifen aufrollen will, kommentierte Musk am Donnerstag nicht. Immerhin könnte die Gigafactory in Grünheide auch Windstrom aus Brandenburg speichern - und an Stromkunden weitergeben.

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Fanboy: Student Elias Pfeffer hat zum Musk-Besuch ein medienwirksames Schild gebastelt. Nun soll es ein Praktikum für ihn geben - Multiunternehmer Musk hat mit Tesla, SpaceX und Neuralink ja den ein oder anderen zukunftsfähigen Arbeitsplatz zu bieten.

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Zum Abschluss des Besuches ging es dann doch noch nach Grünheide, wo Musk-Fans bereits am Mittwoch zunächst vergeblich auf den Tech-Milliardär gewartet hatten. Die Fortschritte auf der Baustelle sagten Musk zu ...

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... der Tesla-Chef gehört ja zur eher ungeduldigen Sorte und hat wenig Verständnis für Verspätungen.

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Am Donnerstag ging es dann ohne Schlips und Maske auf dem Baugelände der Giga-Factory auch etwas legerer zu ...

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... man sei im Zeitplan, und der Chef freut sich bereits auf seine Rückkehr zum Eröffnungstermin.

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Die Ankunft in Grünheide erfolgte natürlich standesgemäß in einem Tesla-SUV Model X.

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Weit kam Musk aber nicht. Die Autogrammjäger warteten auf den analogen Schriftzug ihres Meisters....

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... und die Chance auf ein Selfie, bevor Musk dann..

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.. endlich seine Zufriedenheit über die Fortschritte beim Bau seiner Fabrik ("Wir bauen die bedeutendste Autofabrik der Welt") formulieren durfte.

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Der Rückflug in die USA erfolgt im Privatjet vom Brandenburg Airport "Willy Brandt", besser bekannt als BER. Der soll im Oktober offiziell eröffnet werden - Privatflugzeuge dürfen dort aber wohl schon starten und landen.

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