Squeeze-Out für Roboterbauer Chinesischer Investor nimmt Kuka von der Börse

Fünf Jahre nach der umstrittenen Übernahme des Augsburger Roboterherstellers Kuka will der chinesische Investor Midea das deutsche Unternehmen von der Börse nehmen. Kuka soll künftig außerhalb der Börse wachsen - mit höheren Ausgaben für Forschung und Entwicklung.
Kuka-Montageroboter für VW-Elektroautos in Emden: Midea nimmt den Roboterbauer von der Börse. Der chinesische Eigentümer will nun auch die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung erhöhen

Kuka-Montageroboter für VW-Elektroautos in Emden: Midea nimmt den Roboterbauer von der Börse. Der chinesische Eigentümer will nun auch die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung erhöhen

Foto: Sina Schuldt / dpa
wed/DPA