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Podcast Wie viel Datenschutz verträgt die Wirtschaft?

Künstliche Intelligenz sammelt, ordnet und analysiert riesige Datenmengen. Welche Daten sollten wir preisgeben? Und wie viel Datenschutz ist gesund für die Wirtschaft?

Ob für Regierungen, Weltkonzerne oder Mittelständler - die intelligente Sammlung von Daten ist schon heute in vielen Bereichen überlebenswichtig. In der digitalisierten Welt werden diese permanent generiert und oft ganz automatisch gesammelt. Ein guter Nährboden für die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI), die in der Lage ist, unstrukturierte Daten zu sammeln und selbstständig zu ordnen und zu analysieren. Ihre daraus gezogenen Schlussfolgerungen helfen bei Entscheidungen, vereinfachen Prozesse und ermöglichen Geschäftsvorteile.

Doch viele Nutzer und Datenschützer sind aufgebracht, wenn es um Datensammlung vor allem in Dimensionen von Big Data geht. Big Data bezeichnet riesige unstrukturierte Datenmengen, die in KI eingespeist werden. Je größer die Datenlage, desto besser die Schlüsse, die daraus gezogen werden können, desto belastbarer also die gewonnenen Erkenntnisse.

Der Einsatz von KI erfordert den Spagat zwischen Datenschutz und dem Sammeln, Teilen und Auswerten von Daten. Die damit verbundenen Schwierigkeiten und Chancen für Unternehmen und die Wirtschaft benennt Fabian Westerheide im aktuellen manager-magazin-Podcast. Er berät die Europäische Union in Fragen der KI, hat die Konferenz "Rise of AI" gegründet, die jährlich KI-Experten und KI-Anwender versammelt, und investiert in Start-ups, die sich auf künstliche Intelligenz verstehen.

Weitere Folgen aus unserer Reihe finden Sie hier:

Folge 1: Wie schlau ist künstliche Intelligenz wirklich?

Folge 2: Deutschlands Aufholjagd bei künstlicher Intelligenz

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