iPhone-Zulieferer AMS verliert massiv Apple-Geschäft

Der iPhone-Hersteller ist der mit Abstand wichtigste Kunde der österreichischen Sensorfirma AMS. Nun bricht das hoch lukrative Geschäft schneller weg als befürchtet, der zuständige Spartenchef muss gehen. Kann die gerade gekaufte Lichtfirma Osram die Lücke füllen?
Inside Apple: Jahrelang verwendet der US-Konzern für die Gesichtserkennung seiner iPhones nur Sensoren von AMS. Neuerdings werden jedoch auch Sensoren der Konkurrenz verbaut.

Inside Apple: Jahrelang verwendet der US-Konzern für die Gesichtserkennung seiner iPhones nur Sensoren von AMS. Neuerdings werden jedoch auch Sensoren der Konkurrenz verbaut.

Foto: MIKE SEGAR / REUTERS

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Als die Eingemeindung von Osram Anfang März endlich durch war, stellte sich AMS-Chef Alexander Everke (58) den „Osramiten“ in einem virtuellen Townhall-Treffen. Was denn an den Gerüchten dran sei, fragte da ein Mitarbeiter, dass AMS für die nächste Generation von iPhones als Lieferant der Sensoren für die Gesichtserkennung (FaceID) ausgelistet worden sei.

Everke gab sich zugeknöpft, wie immer, wenn die Rede auf AMS’ mit Abstand wichtigsten Kunden Apple (Umsatzanteil 2020: 65 Prozent) kommt. Die Gerüchte könne er weder bestätigen noch dementieren. Klar sei aber: In der neuen Struktur, mit dem voll integrierten Osram, sei AMS viel weniger abhängig von einem einzigen Kunden.

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