Mittwoch, 18. September 2019

VW-Patriarch im Portrait Ferdinand Piëch - Außerirdischer Göttervater

6. Teil: Droht ein Machtvakuum?

In jüngerer Zeit drehten sich auch VW-interne Debatten um das Erfolgsrezept für die Führung des PS-Imperiums. VW müsse Strukturen verstärkt infrage stellen, sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh. Nicht alles lasse sich von Wolfsburg aus steuern. Was nach der Ära Piëch kommt, ist seit Jahren eines der Topthemen in der Autowelt - nach der Demontage Winterkorns ist der Ausgang ungewisser denn je.

Über Stationen bei Porsche und Audi kam Piëch nach Wolfsburg - und er ist jemand, der auch einen Motor zusammenschrauben kann. Der Maschinenbauer gilt als technikversessen. Privat segelt er gerne, beschäftigt sich mit fernöstlicher Kultur und japanischer Ethik.

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