Fahrdienstvermittler kommt nicht zur Ruhe Uber-Personalchefin geht nach Rassismusvorwurf

Der Fahrdienstvermittler Uber kommt auch ein Jahr nach Amtsantritt seines neuen Chefs Khosrowshahi nicht zur Ruhe. Personalchefin Liane Hornsey räumt kommentarlos ihren Sessel. Sie soll interne Beschwerden über Rassendiskriminierung zurückgewiesen und sich selbst diskriminierend geäußert haben. Das Unternehmen schweigt zu den Gründen.
Liane Hornsey soll als Uber-Personalchefin interne Beschwerden über Rassendiskriminierung zurückgewiesen haben und selbst diskriminierend geäußert haben

Liane Hornsey soll als Uber-Personalchefin interne Beschwerden über Rassendiskriminierung zurückgewiesen haben und selbst diskriminierend geäußert haben

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rei/Reuters