Neues Jahr, neues Glück? Was die deutschen CEO-Verlierer des Jahres 2018 nun machen

Sie wurden vom Aufsichtsrat gefeuert, von aktivistischen Investoren genervt - oder gar von Staatsanwälten verhaftet: Im Jahr 2018 gingen mehrere Vorstandsvorsitzende großer deutscher Unternehmen ziemlich spektakulär von Bord. Womit sich die einstigen Unternehmenslenker nun beschäftigen - und warum manche richtig stillhalten.
Rupert Stadler: Der Ex-Audi-Chef ist abgetaucht

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Matthias Müller: Der einstige Volkswagen-Konzernchef berät den Autobauer nun noch bis Februar 2020

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John Cryan: Der frühere Deutsche-Bank-Chef hat sich in die USA zurückgezogen

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Kurt Bock: Der Ex-BASF-Vorstandschef bewegt sich in seiner Cooling-Off-Zeit in exklusiveren Kreisen

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Ex.-Covestro-Chef Patrick Thomas kümmert sich nun nur mehr um internationale Aufsichtsratsmandate

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Heinrich Hiesinger: Nach seinem Abgang bei ThyssenKrupp brachte er erstmal sein Haus in Schuss

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Carsten Kengeter: Der frühere Chef der Deutschen Börse schlägt sich weiter mit juristischen Altlasten herum

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