Sonntag, 21. April 2019

Neues Jahr, neues Glück? Was die deutschen CEO-Verlierer des Jahres 2018 nun machen

6. Teil: Heinrich Hiesinger: Hausarbeit statt Stahlkonzern-Umbau

Heinrich Hiesinger: Nach seinem Abgang bei ThyssenKrupp brachte er erstmal sein Haus in Schuss

Unmittelbar nachdem Heinrich Hiesinger (58) Anfang Juli genervt von den beiden Großaktionären Krupp-Stiftung und Cevian seinen Posten als Chef von ThyssenKrupp hinschmiss, räumte er sein Büro. Zu Hause machte sich der Ingenieur gleich an dort liegen gebliebene Aufgaben. Die Bewässerungsanlage im Garten brachte er in Schuss. Auch um die Beleuchtung kümmerte er sich.

Bis auf weiteres bleibt er zurückgezogen. Für jene, die seine Meinung schätzen, ist er aber erreichbar. Ab und an geht's nach München zu BMW, wo er seit 2017 dem Aufsichtsrat angehört.

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