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Leserbrief Machtkonzentration

Biotech: Wege aus der Welternährungskrise (mm 5/2008)
aus manager magazin 6/2008

Nichts gegen eine Versachlichung der Gentechnik-Debatte, die tut sicher not. Das bedeutet jedoch nicht, besorgte Umweltschützer ins Lächerliche zu ziehen.

Ob Biotechnik-Konzerne die "weißen Ritter" gegen den Hunger sind oder nicht, ist sicherlich Ansichtssache. Ihre Argumentation ist nachvollziehbar. Allerdings beschränken Sie sich ausschließlich auf positive Aspekte und klammern das Negative vollständig aus. Beispiel: Nur noch 30 Arten Reis, Mais und Weizen lieferten heute 95 Prozent der pflanzlichen Nahrungs und Futtermittel - okay. Aber wie schränkt das den Kleinbauern aus China in seinen Handlungen ein? Wozu führt diese Machtkonzentration?

Manuel Siebert, per E-Mail

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