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Kritische Beobachter

Service: Online-Redaktion bietet mehr Finanzthemen
Von Andreas Nölting
aus manager magazin 2/2001

Aktien? Nie wieder. Viele Anleger haben sich in den vergangenen Monaten mit Grausen vom Börsenparkett verabschiedet. Zehntausende Mark waren versenkt, die Hoffnung auf einen schnellen Reibach hatte sich als Trugschluss erwiesen.

Also, Hände weg von der Börse?

Nein, trotz der jüngsten Kurs-debakel sind sich die Experten einig: Der Aktienmarkt bietet auf lange Sicht die beste Möglichkeit, um ein Vermögen aufzubauen.

Eines allerdings hat das Platzen der Spekulationsblase bewirkt. Die Anleger sind vorsichtiger geworden, sie rennen nicht mehr jedem vermeintlichen Trend oder Kauftipp selbst ernannter Börsenexperten hinterher.

manager-magazin.de sieht sich als kritischer Beobachter der Finanzmärkte. Früh schon hat die Redaktion auf die Gefahr eines Börsencrashs hingewiesen. Womöglich wäre einigen Anlegern viel Leid erspart geblieben, hätten sie die Inhalte von manager-magazin.de konsequent verfolgt.

Um den Nutzern bei Auswahl und Wertung der Nachrichtenflut zu helfen, weitet die Redaktion ihre Finanzberichterstattung aus: Spätestens um 8 Uhr stellt das Börsenteam einen Morgenbericht ins Netz, der die Anleger auf den Trend des Tages vorbereitet. Mindestens alle zwei Stunden wird der Börsenbericht aktualisiert. Zu den Gewinnern und Verlierern des Tages gibt es Hintergrundinformationen. Die Berichterstattung endet um 23 Uhr, also nach Schluss der amerikanischen Märkte.

Im kostenlosen Wertpapierdepot lassen sich alle an deutschen Börsen gehandelten Aktien, Fonds und Optionen verwalten. Jeder Investor kann beliebig viele Watchlists führen (etwa ausgewählte Biotechnologiewerte), um bestimmte Strategien zu testen oder um seine realen Depotkonten nachzubilden. Andreas Nölting

www.manager-magazin.de/geld

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