Work-Life-Balance im Ländervergleich Wo es sich am entspanntesten arbeitet


Deutschlands Nachbarn zeigen der Welt, wie man Arbeit und Freizeit in Einklang bringt. Das ist das Ergebnis einer Studie der OECD , die Statista  illustriert hat. Den besten Better-Life-Index erzielen dabei die Niederlande - laut der OECD-Experten vor allem, weil dort nur wenige Beschäftigte sehr lange Wochenarbeitszeiten hätten.

"Die vorliegenden Daten lassen darauf schließen, dass lange Arbeitszeiten die Gesundheit beeinträchtigen, die Sicherheit gefährden und den Stress erhöhen", so die OECD. Während im Schnitt 12,6 Prozent aller Arbeitskräfte ihrer Mitgliederstaaten 50 oder mehr Stunden pro Woche arbeiten müssten, seien es in den Niederlanden nur 0,5 Prozent.

15,9 Stunden verwendeten niederländische Vollbeschäftigte durchschnittlich pro Tag für Essen, Schlafen und Freizeitaktivitäten - eine Stunde mehr als der OECD-Durchschnitt. Ähnlich viel ist es in Spanien, Franzosen kommen sogar auf 16,4 Stunden. Deutschland schlägt mit 15,6 Stunden den OECD-Schnitt ebenfalls. Mehr als 50 Stunden arbeiten hierzulande 4,6 Prozent der Arbeitnehmer.

luk
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