Montag, 20. Mai 2019

Ruf doch mal an! Warum Sie im neuen Jahr öfter telefonieren sollten

6. Teil: Zur Sache, Schätzchen: Sprachnachrichten auf den Punkt bringen

In Ruhe aufnehmen und abhören ist das A und O der gelungenen Sprachnachricht

Damit die Kommunikation über Sprachnachrichten funktioniert, gilt es ein paar Regeln zu beachten:

1. Bitte nicht planlos drauflosreden. Das tun Sie bei einem Anruf doch hoffentlich auch nicht, oder? Machen Sie sich vorher kurz Gedanken und gegebenenfalls ein paar Stichpunkte, was Sie Ihrem Gegenüber eigentlich sagen wollen.

2. Bitte keine in Schriftdeutsch vorformulierten Sätze ablesen: Bringen Sie die Nachricht frei, souverän und authentisch rüber, anstatt den Empfänger mit einem aufsetzen, wenig authentischem Text zu irritieren.

3. Fassen Sie sich kurz: Niemand hat den Nerv, sich mehrere Minuten lange Sprachnachrichten anzuhören und nach der Kernaussage zu fischen.

4. Suchen Sie sich eine ruhige Ecke, um die Nachricht aufzuzeichnen: Es bringt weder Ihnen noch dem Empfänger etwas, wenn Sie aufgrund von lauter Musik, Stimmengewirr oder Verkehrslärm nur undeutlich zu verstehen sind.

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