Montag, 14. Oktober 2019

Besser kündigen Mann bringt Clown zum Entlassungsgespräch mit

Clown (Symbolbild): Der Betriebsrat wäre auch eine Option. Aber vielleicht läuft das Entlassungsgespräch mit einem Clown noch besser.
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Clown (Symbolbild): Der Betriebsrat wäre auch eine Option. Aber vielleicht läuft das Entlassungsgespräch mit einem Clown noch besser.

Entlassungsgespräche sind immer schwierig - für beide Seiten. Warum nicht das Ganze etwas auflockern? Ein Neuseeländer, der auf Facebook als "Joshua Jack" registriert ist, entschloss sich zum ultimativen power move - und brachte einen Clown mit.

In Neuseeland ist es üblich, dass man zu schwierigen Gesprächen im Job eine Vertrauensperson zur Unterstützung mitbringen darf. In Deutschland nehmen Mitarbeiter zu kritischen Personalgesprächen in der Regel ein Mitglied des Betriebsrates mit. Jack investierte nach eigenen Angaben 200 Neuseeländische Dollar "in die beste Unterstützung, die ich bekommen konnte" und engagierte den Clown, der während des Gesprächs Tiere aus Luftballons knotete und bei der Übergabe des Kündigungsschreibens pantomimisch in Tränen ausbrach.

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Der New Zealand Herald, der die Geschichte auf der Titelseite brachte, berichtete, der Mann, der zuvor bei der Werbeagentur FCB gearbeitet habe, habe bereits einen neuen Job bei einer anderen Werbeagentur, DBB. Die wollte die Personalentwicklung nicht kommentieren, habe aber bestätigt, dass es im Unternehmen "ballonbezogene Aktivitäten" gebe und dass man dort wirklich Angst vor Clowns habe.

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