Leadership lernen mit Star Trek Führen wie Captain Kirk - oder doch lieber wie Picard?

Captain Picard aus "Star Trek: Next Generation" ist für viele Führungskräfte ein Vorbild

Captain Picard aus "Star Trek: Next Generation" ist für viele Führungskräfte ein Vorbild

Foto: imago

Die unendlichen Weiten sind wieder ganz nah: Ab dem 24. September soll "Star Trek Discovery" beim amerikanischen Fernsehsender CBS anlaufen (auf deutsch ab 25. September bei Netflix) - die sechste Serie aus dem Star-Trek-Universum und die zweite mit einer weiblichen Hauptrolle.

Die Raumschiff-Enterprise-Saga geht nun schon ins sechste Jahrzehnt. Zwölf Jahre ist es her, dass mit dem Prequel "Star Trek: Enterprise" die letzte Serie über heimische Bildschirme flackerte - in der Zwischenzeit mussten sich die Trekkies mit Kinofilmen begnügen. Immer fliegt mit der Enterprise und den anderen Schiffen unsere eigene Gegenwart mit: Rassismus, soziale Ungerechtigkeit, Freiheit, Umweltverschmutzung, Fanatismus - die Crew begegnet auf ihren Flügen den großen Themen der Menschheit. Das ist eine Herausforderung vor allem für die jeweiligen Führungskräfte auf der Brücke, besonders für den Captain, der immer wieder folgenschwere Entscheidungen zu treffen hat.

So kann man eines besonders gut lernen anhand der Weltraumsaga: Wie gute Führung funktioniert. Denn jeder der Captains hat sein eigenes Leadership-Konzept - und viele Strategien und Techniken sind erstaunlich gut auf Unternehmen übertragbar, selbst wenn dort das diversity management noch nicht so weit gediehen ist, dass Klingonen oder Vulkanier im Team wären.

Lernen Sie aus der Zukunft für die Gegenwart und sehen Sie sich die Führungsstile der fünf wichtigsten Star-Trek-Captains an!

Captain James Tiberius Kirk: Regeln? Welche Regeln?

Ein Charismatiker vor dem Herrn: William Shatner als Captain James Tiberius Kirk in "Star Trek - Spaceship Enterprise" von 1967

Ein Charismatiker vor dem Herrn: William Shatner als Captain James Tiberius Kirk in "Star Trek - Spaceship Enterprise" von 1967

Foto: imago/Milestone Media

Schon als Kadett der Sternenflotte gelangt James Tiberius Kirk zu einer karrierebestimmenden Entscheidung: Er manipuliert den Kobayashi-Maru-Test, ein Übungsszenario, das den Ausbildern zeigen soll, wie ihre Zöglinge mit ausweglosen Situationen umgehen. Eigentlich gibt es für den No-Win-Test kein happy end; Kirk weigert sich, das zu akzeptieren, und rettet in der Simulation Schiff und Crew durch einen cleveren Vorab-Hack des Ausbildungsprogramms.

Regelverletzungen sind ein Teil von Kirks Stärke. Und er ist natürlich ein Kind seiner Zeit: Heute würde sich Kirk wohl keine drei Monate im Amt halten, bevor er wegen sexueller Verstrickungen, anzüglicher Bemerkungen, Interessenkonflikten oder allzu eigenmächtigen Handelns seinen Posten verlöre.

Dennoch kann Kirk als frühes Beispiel eines vor allem durch emotionale Intelligenz, natürliche Autorität und persönliche Integrität geprägten Führungsstils gelten. Mit Kirk als Chef weiß jeder Mitarbeiter: Der lässt mich nicht im Stich. Der redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, schießt dabei auch übers Ziel hinaus und ist jederzeit bereit, sich für seine Mannschaft zu opfern, die ihrerseits für ihn durchs Feuer geht - als er etwa mit Schiffsarzt McCoy in einer Strafkolonie landet, meutern seine Crew und andere Captains, um die beiden zurückzuholen.

Man muss kritisch anmerken: Vetternwirtschaft gibt es auf der Enterprise auch. Kirk-Buddies wie Spock oder Doktor McCoy können sich darauf verlassen, bevorzugt Rückendeckung zu bekommen - anders als die Mitarbeiter in den unteren Rängen, für die der geflügelte Begriff der "Redshirts" entstanden ist. In vielen Folgen der Serie werden die Statisten in den roten Starfleet-Uniformen an gefährliche Orte gebeamt und kommen dort ums Leben. Das bedauert Kirk auch immer, aber er verliert auch dabei nie das große Ganze aus den Augen.

Regeln sind dabei Auslegungssache. Allerdings ist Kirks Work-Life-Balance dadurch bestimmt, dass die wichtigsten Beziehungen und tiefsten Freundschaften am Arbeitsplatz stattfinden. Aber das ist ja auch bei vielen heutigen Führungskräften nicht anders. (Und wer sich fragt, wie man es selbst vermeiden kann, in einem großen Projekt als Redshirt zu enden, dem sei dieser Artikel von Forbes-Autor Alex Knapp  ans Herz gelegt.)

Beste Führungs-Zitate von Captain Kirk:

"Risiko gehört zum Spiel, wenn man auf dem Stuhl dort sitzen möchte."

Kirk zu Spock: "Sie sind der große Logiker, ich bin groß darin, wenn es darum geht, nach vorn zu stürmen, wo Engel furchtsam weichen."

"Ein Meeting ist eine Veranstaltung, bei der Protokolle ("minutes") genommen und Stunden ("hours") verschwendet werden."

Captain Jean-Luc Picard: Make it so

Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) ist ein Visionär - und ein guter Chef

Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) ist ein Visionär - und ein guter Chef

Foto: imago

Was würde Jean-Luc Picard tun? Wenn Sie diese Frage beantworten können, sind Sie eigentlich für jede Herausforderung im Job gewappnet, egal, wo Sie arbeiten. Etliche Buchautoren und Uni-Seminare haben sich schon an den Finessen seines Führungsstils abgearbeitet.

Captain Picard ist der vielleicht tiefste und sicherlich der intellektuellste Charakter der gesamten Serienwelt; er hat leidvolle persönliche Erfahrungen gemacht, die ihn als Führungskraft prägten und haben wachsen lassen. So wurde er einmal von den Borg assimiliert, einer Gemeinschaft von Maschinenwesen, die stets mit ihrem gesamten Kollektiv verbunden sind und als Einzelwesen nicht mehr existieren (man kann das durchaus als visionäre Antizipation heutiger steter Einbindung in soziale Medien sehen).

Picard vertraut seiner Mannschaft und ist stets bestrebt, individuelle Potenziale zu erkennen und gezielt zu fördern. Seine Stellung als Captain ist zwar durch die militärische Hierarchie abgesichert; aber die wesentlichen Entscheidungen werden auf seinem Schiff im Team getroffen. Fachkompetenz geht ihm dabei über Rang, Chefentscheidungen im Alleingang sind selten. Schließlich muss sich auch Picard hundertprozentig auf seine Leute verlassen können, denn als Captain der Enterprise ist er vor allem eines: ein Krisenmanager - und ein Visionär, dem es darum geht, die grundlegende Idee intergalaktischen Austauschs und gesellschaftlicher Inspiration Wirklichkeit werden zu lassen. Picard gelingt es dabei auch beim Mitarbeiter-Feedback vorbildlich, Sachebene und Emotionen zu trennen.

Hat er eine Entscheidung zu treffen, hört er sich meist zunächst an, was seine leitenden Offiziere zu sagen haben, und trifft auf Basis dieser Informationen seine Entscheidung - für die er dann jedoch alleine gerade steht: "Make it so" ist ein zum geflügelten Wort gewordenes Picard-Zitat, mit dem jede Diskussion dann auch final abgeschlossen ist. Wenn es dann noch etwas zu hadern gibt, macht Picard das mit sich allein aus - bei einer Tasse Earl Grey, heiß.

Wenn Sie sich auch im Alltag von Picards Führungsstil inspirieren lassen wollen, sei der Twitter-Account @PicardTips empfohlen:

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Beste Führungs-Zitate von Jean-Luc Picard:

"Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst zu verbessern - und den Rest der Menschheit."

"Make it so."

"Dinge sind nur so lange unmöglich, bis sie es nicht mehr sind."

Captain Benjamin Sisko: Transzendenz und Empathie

Captain Benjamin Sisko (Avery Brooks) ist äußerst selbstreflektiert - und alleinerziehender Vater

Captain Benjamin Sisko (Avery Brooks) ist äußerst selbstreflektiert - und alleinerziehender Vater

Foto: imago

Der Kommandant der Raumstation "Deep Space Nine" befindet sich auf diplomatisch vermintem Terrain: Die Station wurde von Kardassianern errichtet, gehört nun aber den Bajoranern, die sich nach langer Unterdrückung ihre Unabhängigkeit erkämpft haben. Natürlich gibt es immer wieder Spannungen zwischen beiden Völkern - und externen Playern. Sisko ist also ein so etwas wie ein Projektmanager, der es mit zwei verschiedenen Firmenkulturen zu tun hat - und zwischen beiden vermitteln muss. Als Externer ist er gut beraten, seinem engsten Stab zu vertrauen und zunächst einmal gut zuzuhören.

"Die meisten von uns, die die Leitung eines Software-Teams übernommen haben, können sich wahrscheinlich mit Sisko identifizieren", schrieben Paul Kimmerly und David R. Webb 2006 in einem Beitrag für Crosstalk, The Journal of Defense Software Engineering . "Seine größte Schwäche war auch die Quelle seiner größten Stärke: Unerfahrenheit. Er war gezwungen, Individuen aus verschiedenen Gruppen zu einen, die verschiedene Fähigkeiten und auch Vorurteile mit ins Team brachten. "

Siskos Anforderungsprofil setzt also viel Feingefühl und ein gutes Gespür für Untertöne und Vermittlungsmöglichkeiten voraus. Dabei helfen ihm transzendente Erfahrungen: Bei der Station befindet sich ein stabiles Wurmloch, das Direktflüge zu einem 70.000 Lichtjahre entfernten Quadranten ermöglicht. Sisko ist darin Wesen begegnet, denen das menschlich-lineare Verständnis von Zeit fremd ist; er schafft es aber, diesen Graben zu überwinden und einen konstruktiven Kontakt zu diesen Wesen aufzubauen, was sein Ansehen unter den Bajoranern enorm steigert.

Mehr als alle anderen Captains muss er als alleinerziehender Vater auf familiäre Belange Rücksicht nehmen; seine Erfahrungen als Vater ermöglichen ihm jedoch auch des öfteren ein tieferes empathisches Verständnis.

Beste Führungs-Zitate von Benjamin Sisko:

Als er bei seiner Ankunft das Büro der Sicherheitsoffizierin für sich beansprucht:

Kira: "Ich nehme an, Sie möchten das Büro." - Sisko: "Tja, ich dachte, ich sage erstmal hallo und nehme dann das Büro. Aber wir können es in der Reihenfolge machen, die Sie bevorzugen."

Aus seinem persönlichen Logbuch: "Ich habe gelogen. Ich habe betrogen. Ich habe Männer bestochen, die Verbrechen anderer Männer zu vertuschen. Ich habe Beihilfe zum Mord geleistet. Aber das Schlimmste ist: Ich denke, ich kann damit leben. (...) Ein schlechtes Gewissen ist ein kleiner Preis für die Sicherheit des Alpha-Quadranten. Ich werde lernen, damit zu leben. - Computer: den gesamten Eintrag löschen."

"Hoffnungslose Fälle sind irgendwie verlockend."

Captain Kathryn Janeway: Mutti macht das schon

Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew) kennt sich mit so ziemlich allem aus

Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew) kennt sich mit so ziemlich allem aus

Foto: Getty Images/ CBS

Die Kommandantin des Star-Trek-Raumschiffs "Voyager" ist ein wandelndes Kompetenzzentrum: Wo auch immer Probleme auftreten, ob im Labor, der Küche, an der Waffenkonsole oder beim Warpantrieb - Kathryn Janeway weiß, was zu tun ist. Wenn es hart auf hart kommt, wird der jeweilige Mitarbeiter kurzerhand abgelöst, Janeway ist Spezialistin für alles. Das ist aber nicht nur übergriffig, sondern vermittelt Mitarbeitern auch die Gewissheit, dass die Chefin niemals etwas verlangen wird, wozu sie nicht auch selbst bereit wäre. Ihr Führungsstil ist autoritär und durchsetzt mit impulsiven Elementen - da ist sie dem ersten Captain, James T. Kirk, wohl ähnlicher, als sie gerne hören würde.

Sie hat allerdings auch keine Angst davor, ihre Meinung zu ändern. Darstellerin Kate Mulgrew formulierte das in einem Interview so: "Sie werden oft sehen, dass Janeway mitten im Satz einen Gedanken oder ihre Meinung ändert, weil sie begreift, dass B'Elanna einen Aspekt der Situation erfasst, den sie nicht im Blick hatte, oder weil Chakotay etwas sehr Sinnvolles sagt. Da ist eine wunderbare Flexibilität in diesem Ausbund an Stärke."

Als erster weiblicher Captain steht Janeway natürlich unter besonderer Beobachtung, eine Erfahrung, die viele Frauen in männlich dominierten Bereichen machen. Die Aufgabe, die sie zu meistern hat, ist gewaltig: Ihr Schiff ist 70.000 Lichtjahre entfernt am anderen Ende der Galaxis gestrandet, und sie muss die Crew irgendwie wieder heil nach Hause bringen. Ein klar definiertes Projekt also, für das sie verschiedenste Ressourcen finden und integrieren muss.

Dabei muss sie als Führungspersönlichkeit stets Zuversicht vermitteln - und wird immer wieder mit ethischen Fragen konfroniert, die vor allem die oberste Direktive der Vereinigten Föderation der Planeten betreffen, ein Nichteinmischungs-Gebot gegenüber anderen Kulturen. Dem Ziel der sicheren Rückkehr ordnet sie alles andere unter - auch und vor allem ihren eigenen Komfort.

So impulsiv Janeway ist, so gut gelingt ihr die Integration miteinander rivalisierender Binnen-Organisationen und sehr spezieller Teammitglieder: Die der ehemaligen Borg-Drohne Seven of Nine etwa oder sogar des namenlosen Bordarztes - er ist ein Computerprogramm, das als Hologramm mit den anderen Crewmitgliedern interagiert und immer wieder interessante Fragen nach dem Wert maschinell erzeugten Lebens aufwirft.

Und nicht zu vergessen ihren ersten Offizier Chakotay, der einer rebellischen Untergrundorganisation angehört hatte und die Sternenflotte durchaus kritisch sieht; wie bei einer Firmenfusion oder einem abteilungsübergreifenden Riesenprojekt muss Janeway sich und ihre Vision immer wieder verteidigen. Als Workaholic scheut sie dabei vor keiner Aufgabe zurück. Spannungen im Team löst sie oft durch einen recht trockenen Humor auf.

Beste Führungs-Zitate von Captain Kathryn Janeway:

Über Captain Kirk und seine Buddies: "Es überrascht mich nicht, dass sie die Regeln etwas zurecht biegen mussten. Sie haben die Oberste Direktive etwas seltener angewendet und dafür öfter die Phaser gezogen. Natürlich würde dieser Haufen heutzutage aus der Sternenflotte rausfliegen."

"Drei Dinge darf man als Captain nie vergessen: Steck dein Hemd in die Hose, geh mit dem Schiff unter und lass niemals ein Mitglied deiner Crew im Stich."

"Ich habe Angst vor dem Tag, an dem alle meiner Meinung sind."

Captain Jonathan Archer: Moral ist wichtig, aber andere Dinge sind noch wichtiger

Captain Jonathan Archer (Scott Bakula) ist ein Coach - scheut sich aber nicht, auch selbst zu lernen

Captain Jonathan Archer (Scott Bakula) ist ein Coach - scheut sich aber nicht, auch selbst zu lernen

Foto: CBS via Getty Images

Chronologisch gesehen kam Jonathan Archer noch vor Captain Kirk - gedreht wurde das Serien-Prequel allerdings nach der Jahrtausendwende, so dass der Blick auf viele Aspekte von Führung, Moral und nicht zuletzt dem Verhältnis der Geschlechter ein weitaus modernerer ist. Seine Herausforderung als Captain war es, als Pionier Regeln für eine neue Zeit zu entwickeln; der technische Fortschritt der Menschheit (wir reden hier vom 22. Jahrhundert) ist in seiner Ägide schon so weit fortgeschritten, dass sich ganz neue ethische Fragen auftun.

Dabei muss er akzeptieren, dass die Vulkanier schon länger im Geschäft sind, was die Erkundung des Weltalls angeht - und muss gegen deren Vorurteile bestehen, aber auch zu einem für beide Seiten auskömmlichen Miteinander finden. Im Grunde ist Archer so nicht nur Führungskraft, sondern auch Mentee - und muss beiden Rollen gerecht werden. Dabei agiert er für seine Mitarbeiter gerne als Coach, eine Rolle, die dem leidenschaftlichen Wasserballer besonders liegt; auch eine Jugend bei den Pfadfindern hat ihn hier entscheidend geprägt. Archer ist außerdem der erste Captain, der einen Hund an Bord hält. Das mag zu seiner Ausgeglichenheit beitragen.

Ein wichtiges Instrument für die Selbstreflexion ist sein persönliches Logbuch - alle Captains führen eines, aber Archer macht davon wohl am meisten Gebrauch, um sich eigenen Gewissensfragen und Problemen zu stellen. "Unfortunately, he had to do so in the Skoda of Star Trek spaceships", stellte der "Guardian" einmal lakonisch über die Missionen des ersten echten Captains fest.

Die technischen Limitationen begreift der leidenschaftliche Forscher allerdings eher als Herausforderung denn als Hemmnis - genau wie zuweilen die moralischen Limitationen, die Archer, Pragmatiker durch und durch, als zweitrangig betrachtet.

Beste Führungs-Zitate von Captain Jonathan Archer:

"Wenn Ihre Logik nicht funktioniert, werden Sie lauter? Sie waren zu lange auf der Erde."

"Es steht zu viel auf dem Spiel, als dass ich meiner Moral erlauben könnte, mir in die Quere zu kommen."

"Erzählen Sie mir nicht, was ich getan hätte, wenn ich selbst noch nicht einmal weiß, was ich getan hätte!"