Mittwoch, 11. Dezember 2019

Erfolgreich in allen Lebenslagen Zehn Dinge, die Überflieger besser machen

3. Teil: Sein Leben führen, nicht getrieben sein

Prototyp des Machers: Milliardär Richard Branson, der nach einer verlorenen Wette auch mal als Stewardess bei der Airline eines Konkurrenten arbeitet
Ute Bölke arbeitet seit 15 Jahren als Karriereberaterin in Wiesbaden. Sie hatte in dieser Zeit schon einige Menschen vor sich, die dem Idealbild des Super-Achievers nahekamen. "Diese Leute haben nicht weniger Aufgaben auf dem Tisch liegen als andere, sie haben die Belastung aber besser im Griff", sagt Bölke. "Man merkt das an ihrer Ausstrahlung: Sie wirken sehr präsent und sind mit sich im Reinen." Das Gegenteil sind jene Menschen, die Bölke als "Getriebene" bezeichnet. "Diese können nicht aus eigener Stärke heraus agieren." Die Folge: Vieles wird ihnen diktiert, was zu Anspannung und Unzufriedenheit führt. Es klingt banal, aber nicht immer nur "Ja" zu allen Aufgaben sagen, ist für Getriebene ein erster Schritt in die richtige Richtung.

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