Kuka Vorstand bleibt an Bord

Beim Roboter- und Anlagenbauer Kuka bleiben die vom Großaktionär Grenzebach mit dem Rauswurf bedrohten Vorstände im Amt. Eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung endete mit einem Friedensschluss. Zudem senkte das Unternehmen seine Jahresprognose und gab bekannt, zwei französische Standorte zu schließen.
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