Deutsche Bank Ein Duo für Fusionen

Die Deutsche Bank hat zwei neue Chefs für das weltweite Geschäft mit Fusionsberatungen. Henrik Aslaksen und Brett Olsher werden künftig von London aus diesen Teilbereich des Investmentbankings verantworten und werden an Michael Cohrs berichten.

Frankfurt am Main - Henrik Aslaksen und Brett Olsher werden Nachfolger von Tony Burgess, der die Bank verlässt, und Jim Stynes, der sich als Chairman für das Fusionsberatungsgeschäft (M&A) künftig intensiver um die besonders wichtigen Kunden kümmern soll. Das teilte die Deutsche Bank  am Freitag mit.

Aslaksen war bislang Co-Chef des europäischen M&A-Geschäfts, während sich Olsher um Transaktionen im Rohstoff- und Industriebereich gekümmert hat. Beide berichten an Michael Cohrs, der im erweiterten Vorstand der Bank für Teile des Investmentbankings verantwortlich ist. Aslaksen und Olsher werden ihren Dienstsitz in London haben.

Die Deutsche Bank war im ersten Quartal Daten von Thomson Financial zufolge gemessen am Volumen der begleiteten Übernahmen weltweit die Nummer fünf im Geschäft mit Fusionsberatungen.

manager-magazin.de mit Material von reuters

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