manager-lounge Persönliches Netzwerk, verbindlicher Club

Die manager-lounge steht als Netzwerk für Topentscheider ganz im Dienst der gegenseitigen Information. Die Online-Plattform fördert die schnelle gegenseitige Kontaktaufnahme, kein anderes Netzwerk verfügt über eine so hohe Konzentration an Führungskräften der ersten und zweiten Führungsebene.
Von Susanne Theisen-Canibol

Hamburg - Ulrich Gartner, Vice President Communications bei Electrolux , ließ es sich Mitte September 2007 nicht nehmen, persönlich bei der local lounge München, einer regionalen Veranstaltung der manager-lounge, hereinzuschauen. Seit eineinhalb Jahren ist Gartner – sein Dienstsitz ist Stockholm – Mitglied im Business Club des manager-magazins Dem Kommunikationsexperten "gefällt das exklusive Konzept des Netzwerks und der Erfahrungsaustausch mit international denkenden Managern".

Die manager-lounge ist als Netzwerk kein Selbstzweck, sondern steht ganz im Dienst der gegenseitigen Information – mit dieser Botschaft stellt sich zurzeit der Geschäftsführer der manager-lounge leaders network GmbH, Robert von Klot-Heydenfeldt, den Mitgliedern in den regionalen Veranstaltungen des exklusiven Business Clubs vor. Er versteht das Netzwerk als einen Ort der Begegnung –virtuell und persönlich. Welche Ebene und welche Tiefe wann gewählt werde und was der Einzelne daraus mache, hänge ganz von den persönlichen Interessen ab.

Die manager-lounge vereint das persönliche Netzwerk mit dem verbindlichen Club. "Es gibt nichts Vergleichbares", ist von Klot-Heydenfeldt überzeugt. Die Gründe sind vielfältig:

  • Die "harte Tür", der intensive Prozess der Kandidatenauswahl, garantiert auch zukünftig Exklusivität. Dabei hat sich der Fokus von der Budget-Verantwortung hin zur Personalverantwortung verschoben.
  • Durch den Ausleseprozess ist die "Qualität" der Mitglieder unübertroffen. Kein anderes Netzwerk verfügt über eine so hohe Konzentration an Führungskräften der ersten und zweiten Führungsebene.
  • Die manager-lounge ist geprägt von Verbindlichkeit und Vertrauen der Mitglieder untereinander.
  • Dies wird umso mehr gestärkt, als die persönlichen Begegnungen, zum Beispiel im Rahmen der local lounges, aber auch der Clubangebote und zukünftig der business breakfasts, zentraler Bestandteil des Netzwerks sind.

Die Online-Plattform fördert nicht nur die schnelle gegenseitige Kontaktaufnahme, indem jeder mit jedem in Verbindung treten kann, sondern ermöglicht das zielgenaue Suchen und Finden einzelner Mitglieder anhand einer neuen Verschlagwortung: nicht nur nach Firmen und Namen, sondern auch nach Positionen, Funktionen und Branchen, sowie individuellen Kenntnissen und Kompetenzen. Eine wichtige Weiterentwicklung sei auch, dass die detaillierten Profile untereinander immer einsehbar seien. Von Klot: "Das unterstützt unser Selbstverständnis, verbindlich und vertrauensvoll miteinander umzugehen und uns dabei auf professioneller Ebene auszutauschen."

Engmaschiges Wissensnetzwerk

Engmaschiges Wissensnetzwerk

Ein neues Element im Business-Club ist das internationale Wissensnetzwerk. Experten wie Ulrich Gartner in Stockholm, Clas Neumann in Bangalore oder Bernhard Solleder in Dubai stehen als Ansprechpartner und Ideengeber zur Verfügung. "Entsprechend länder- und kulturübergreifend wird in den Foren diskutiert", erläutert der Geschäftsführer, "über schariakonforme Fonds, über die Gefahr, als Unternehmen in einen politischen Kommunikationsstrudel hineinzugeraten, in dem es kaum eine Chance auf erfolgreiche Krisenkommunikation gibt, wie es Vattenfall  passiert ist."

Ist die persönliche Begegnung zwischen den Mitgliedern ein zentrales Element des exklusiven Business Clubs, so sollen die Fachforen einer Vertiefung der Kontakte dienen. Von Klot-Heydenfeldt: "Aus den einzelnen Expertisen soll über die Zeit ein engmaschiges Wissensnetzwerk geknüpft werden, das die Mitglieder gewinnbringend und vertrauensvoll nutzen können."

Was sind die Ziele der manager-lounge unter der neuen Gesellschafterkonstruktion, wollten die Mitglieder, etwa in Frankfurt, von dem neuen Geschäftsführer wissen. Ein Wachstum des Netzwerks auf 7.000, maximal 10.000 Mitglieder hält Robert von Klot-Heydenfeldt als Club-Größe für realistisch. "Dabei sollen an der Qualität auch zukünftig keine Abstriche gemacht werden", gibt er als Leitlinie vor. Grund für Optimismus, diese Größenordnung zu erreichen, ist gegeben. Sind doch seit Sommer 2006 über die Website der manager-lounge 500 neue Mitglieder in den Business-Club eingetreten.

Darüber hinaus soll es zusätzliche local lounges in weiteren Städten geben und das Angebot an freizeitorientierten Clubangeboten ausgeweitet werden – alles um den Mitgliedern mehr Möglichkeiten zu geben, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das Wachstum soll aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert werden. Dabei ist Sponsoring durch Firmen eine durchaus denkbare Option für die Zukunft, allerdings nur, "wenn damit den Mitgliedern der manager-lounge ein realer Mehrwert geboten werden kann", versichert der Geschäftsführer.

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