Grönland Warum Larry Page, Sergey Brin und Bill Gates nach Ittoqqortoormiit fahren

Die Polarinsel Grönland hat offensichtlich eine enorme Anziehungskraft auf Computer- und Internetmilliardäre. Bill Gates war schon da, die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin besuchen gerade die ostgrönlandischen Siedlung Ittoqqortoormiit. Alle drei gehen auf der Insel einem eigenartigen Sport nach.

Kopenhagen/Nuuk - Wie die dänische Zeitung "Politiken" unter Berufung auf Medien in Grönlands Hauptstadt Nuuk berichtete, halten sich die beiden Schöpfer der Suchmaschine Google , Larry Page und Sergey Brin, in dieser Woche in der kleinen ostgrönlandischen Siedlung Ittoqqortoormiit auf, um sich hier auf dem ewigen Eis mit "Kitesurfen" zu vergnügen.

Dabei lassen sie sich auf Skiern von einem Drachen ziehen. Denselben Extremsport hatte auch schon Bill Gates, der Mitbegründer von Microsoft , auf Grönland ausgeübt.

Das Reisebüro "Nanu Travel", bei dem betuchte Kunden auch Expeditionen mit Schlittenhunden und Kajaktouren zwischen Eisbergen buchen können, sagte den Google-Männern, dass sie aber wegen der lauen Winde ein bisschen Pech mit dem Wetter gehabt hätten.

Das Vermögen des 34-jährigen Page und des 33 Jahre alten Brin wird auf je 16,6 Milliarden Dollar (12,2 Milliarden Euro) geschätzt. Beide waren mit ihren persönlichen Kitesurf-Lehrern nach Grönland gekommen, hieß es in den Berichten.

manager-magazin.de mit Material von dpa

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