Start-ups Ein Fünftel scheitert

Absturz trotz Venture Capital - eine zunehmende Zahl von jungen US-Unternehmen muss aufgeben.

Hamburg – Die Situation für Start-ups in den USA wird immer kritischer. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts VentureOne musste ein Fünftel der mit Wagniskapital ausgestatteten Gründerunternehmen schon vor dem Börsengang aufgeben.

22 Prozent der 1842 Start-ups, die 1999 Venture Capital erhielten, haben demnach den Börsengang nicht geschafft. In den sieben vorangegangenen Jahren lag die Ausfallquote im Schnitt bei 15 Prozent. Seit 1999 investierten Wagniskapitalgesellschaften 15,3 Milliarden Dollar in den USA in Start-ups.

Eine positive Entwicklung ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil. Laut VentureOne wird die Zahl der Zusammenbrüche in der nächsten Zeit zunehmen.

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