Dienstag, 25. Februar 2020

EXKLUSIV Geheime Strategie Thyssenkrupp will vier Milliarden Euro in die Stahlsparte stecken

Stahlkocher von Thyssenkrupp: Der Konzern will die Stahsplarte mit vier Milliarden Euro sanieren

Der schlingernde Traditionskonzern Thyssenkrupp Börsen-Chart zeigen will bis 2026 rund vier Milliarden Euro in die Stahldivision stecken. Dies geht aus einem internen Strategiepapier hervor, das manager magazin in wesentlichen Teilen vorliegt. Die Summe setzt sich zusammen aus jährlichen Basisinvestitionen in Höhe von 570 Millionen Euro und zusätzlichen 800 Millionen Euro, verteilt auf sechs Jahre.

Mit dem Geld will die neue Vorstandschefin des Krisenkonzerns, Martina Merz, in vergangenen Jahren ausgebliebene Investitionen ausgleichen. Insbesondere sollen nun Anlagen ausgebaut werden, mit denen Thyssenkrupp hofft, den künftig wachsenden Bedarf an hochwertigen Blechen für den Magnetkern von Elektromotoren bedienen zu können. Der Plan steht allerdings vorläufig noch unter Finanzierungsvorbehalt.

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