Studie zu NS-Verbrechen und Zwangsarbeit bei Continental "Wenn sie tot sind, gibt's neue"

Der Historiker Paul Erker hat im Auftrag des Autozulieferers Continental dessen NS-Vergangenheit untersucht. Der Konzern unterstützte Hitler und ließ KZ-Häftlinge in Sachsenhausen bei Schuhtests um ihr Leben laufen.
Von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL
Continental 1935: Kolbenring-Fertigung im Werk Frankfurt

Continental 1935: Kolbenring-Fertigung im Werk Frankfurt

Foto: PR
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