Freitag, 6. Dezember 2019

Rauch im Cockpit Boeings Dreamliner muss notlanden

Boeing 787 von United: Allen Passagieren geht es gut

Eine Boeing 787-900 der US-Fluggesellschaft United Airlines mit 256 Passagieren an Bord ist am Montag in Neukaledonien notgelandet. Die Maschine wurde auf einem Langstreckenflug von Australien in die USA in das französische Überseegebiet im Pazifik umgeleitet, weil offenbar Rauch aus dem Cockpit kam, wie ein Mitarbeiter der Betreiberfirma des Flughafens von Nouméa der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die Passagiere hätten das Flugzeug nach der Landung "in Ruhe" verlassen.

Die Maschine war im australischen Melbourne gestartet und sollte planmäßig nach Los Angeles fliegen. Wegen des Notfalls wurde das Flugzeug nach Neukaledonien umgeleitet, das rund 2700 Kilometer nordöstlich von Melbourne im Südpazifik liegt.

Laut der Internetseite der Zeitung "Les Nouvelles Calédoniennes" waren in dem Großraumflugzeug die Sauerstoffmasken heruntergefallen. Der Radiosender RRB berichtete, allen Passagieren gehe es gut. Sie müssten die Nacht aber in Nouméa verbringen, weil das Flugzeug technisch untersucht wird.


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mg/afp

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