Nach Gewinneinbruch BASF-Chef sieht "außergewöhnlich hohe Risiken"

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will nach dem Corona-Einbruch in diesem Jahr wieder einen Gewinn von 4 bis 5 Milliarden Euro erzielen. Die Dividende soll stabil bleiben. Der Ausblick von BASF-Chef Martin Brudermüller bleibt dennoch sehr vorsichtig - und verschreckt Investoren.
Zu vorsichtig? BASF-Chef Martin Brudermüller schickt die Aktie am Freitag mit einer konservativen Prognose abwärts

Zu vorsichtig? BASF-Chef Martin Brudermüller schickt die Aktie am Freitag mit einer konservativen Prognose abwärts

Foto: Uwe Anspach/dpa
rei/dpa-afx/Reuters
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