Merck Kley mischt die Pharmasparte kräftig auf

Merck-Konzernchef Kley hat den Sparkurs verschärft - vor allem in der Pharmasparte. Das belastet den Nettogewinn, operativ aber ist es 2012 gut gelaufen. Der Spezialchemiehersteller will mehr Dividende zahlen und erwartet steigende Gewinne.
Merck-Chef Karl-Ludwig Kley: Allein in der Zentrale der Pharmasparte Merck Serono in Genf fallen 500 Stellen weg

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Foto: dapd
rei/rtr
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