Rückzug aus dem Aufsichtsrat Schulz verlässt ThyssenKrupp wegen Brasilien-Desaster

Der langjährige ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz zieht die Konsequenzen aus dem Brasilien-Debakel des Stahlherstellers. Der Manager hat seinen Rückzug aus dem Aufsichtrat angekündigt und übernimmt damit die Verantwortung für die milliardenschwere Abschreibung.
Ekkehard Schulz: "Ich bin mir zwar keiner beruflichen Fehler bewusst, aber in dieser Situation bereit, die Verantwortung zu übernehmen"

Ekkehard Schulz: "Ich bin mir zwar keiner beruflichen Fehler bewusst, aber in dieser Situation bereit, die Verantwortung zu übernehmen"

Foto: A3730 Federico Gambarini/ dpa
mg/dpa-afx
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