Absprachen bei Fahrstuhlherstellern EU-Gericht senkt Kartellstrafe von ThyssenKrupp

Jahrelang hat der Fahrstuhlhersteller ThyssenKrupp Preise mit Konkurrenten abgesprochen und wurde dafür von der EU verurteilt. Drei Jahre nach dem Urteil hat der Konzern Glück: Ein EU-Gericht reduzierte ThyssenKrupps Geldbuße um ein Drittel auf 320 Millionen Euro.
Trotz jahrelanger Preisabsprachen bei Fahrstühlen wurde ThyssenKrupp zu streng bestraft, befand der EuGH.

Trotz jahrelanger Preisabsprachen bei Fahrstühlen wurde ThyssenKrupp zu streng bestraft, befand der EuGH.

Foto: MAL Langsdon/ Reuters
wed/dpa