Ekkehard Schulz ThyssenKrupp-Chef sieht deutsche Wettbewerbsfähigkeit bedroht

Angesichts der momentan guten Konjunkturdaten in Deutschland warnt ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz vor Euphorie. Der Aufschwung überdecke die strukturellen Schwierigkeiten, so Schulz im Interview mit dem manager magazin. Die industrielle Fertigung, "die Basis unserer Wirtschaftskraft", sei bedroht.
"Ich halte die Lage noch für labil": Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz

"Ich halte die Lage noch für labil": Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz

Foto: DPA
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