Verpatzte Generationswechsel Oetkers Leidensgenossen

Beim Mischkonzern Oetker bekämpfen sich die Familienstämme seit Monaten. Der Grund ist die lebensferne Nachfolgeregelung des Firmenpatriarchen Rudolf-August Oetker. Eine Übersicht, wie andere deutsche Konsum-Größen mit ihren Generationenkonflikten umgehen.
Tengelmann-Chef Haub: Klare Regeln für die Nachfolge

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Erwin Müller - Sein Sohn hat im Familienunternehmen nicht viel zu melden

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Günther Fielmann: Führte seine beiden Kinder schon früh an den Familienbetrieb heran

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Götz Werner: Will, dass seine Kinder "sich selbst beweisen"

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Budni-Chef Cord Wöhlke: Wann er an die nächste Generation übergibt, ist noch offen

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Michael Otto: Die Familie bleibt im Handelskonzern präsent

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Martin Kind: Offiziell ist er weiter im Unternehmen tätig, aber Sohn Alexander hat das Gros der Aufgaben bereits übernommen

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