Rubel- und Wirtschaftskrise Moskau senkt Konjunkturprognose drastisch - Metro und Otto leiden

Der schwache Rubel und die Wirtschaftskrise in Russland werden für deutsche Konzerne zum Problem. Metro rechnet mit dreistelligen Millioneneinbußen, der Versandhändler Otto verliert bereits Geld. Zu allem Überfluss senkt Moskau seine Wirtschaftsprognose jetzt drastisch.
Metro-Kunden in Russland: Viele Russen haben in Angst um den weiteren Verfall ihrer Währung Anschaffungen vorgezogen. Hält die Rubel-Schwäche an, könnte das den Metro-Konzern rund 200 Millionen Euro beim Ergebnis kosten, sagt der Vorstand

Metro-Kunden in Russland: Viele Russen haben in Angst um den weiteren Verfall ihrer Währung Anschaffungen vorgezogen. Hält die Rubel-Schwäche an, könnte das den Metro-Konzern rund 200 Millionen Euro beim Ergebnis kosten, sagt der Vorstand

Foto: © Sergei Karpukhin / Reuters
Hoffnungsmarkt im Abwärtssog: Wie die Russland-Krise westlichen Autokonzernen zusetzt
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rei/rtr