Haarschneider und Webcams Quarantäne-Produkte bei Amazon bis zu 400 Prozent teurer


Die Bedürfnisse der Deutschen in der Corona-Krise machen sich laut einer von Statista illustrierten Auswertung  auch bei Amazon bemerkbar. Webcams, etwa für Videokonferenzen aus dem Home Office oder aber für Anrufe bei den aktuell sozial distanziert lebenden Großeltern benötigt, sind dort im März 400 Prozent teurer geworden. Die landesweit geschlossenen Friseursalons führten zu einem ähnlich massiven Preisanstieg bei Haarschneidegeräten. Teurer werdende Gärkörbchen spiegeln zudem ein aus Supermärkten bekanntes Bild: Utensilien zum Backen von Brot sind heiß begehrt.

Bereits Ende Februar hatten sich laut Statistischem Bundesamt die Verkaufszahlen von Mehl mehr als verdoppelt. Ebenfalls beliebte Hamsterprodukte: Seife, Nudeln, Zucker, Reis, passierte Tomaten - und Desinfektionsmittel. Deren Absatz hatte sich zwischenzeitlich verachtfacht, war dann allerdings rapide eingebrochen.

luk
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