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WISSENSCHAFTEN HALL OF FAME DER DEUTSCHEN FORSCHUNG

Bei einem Festakt im Frankfurter Palmengarten wurden diesmal zwei Männer ausgezeichnet, die Forschergeist und Unternehmertum aufs Beste miteinander vereinen: der Saarbrücker Softwarepionier August-Wilhelm Scheer und Ernst-Ludwig Winnacker, Nestor des deutschen "Biotech Valley".
aus manager magazin 12/2017
Die Festgesellschaft im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens

Die Festgesellschaft im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens

Foto: WOLFGANG VON BRAUCHITSCH FÜR MANAGER MAGAZIN

DIE EHRUNG

Die Hall of Fame der deutschen Forschung zeichnet Wissenschaftler aus, die durch ihre Lebensleistung nicht nur die deutsche Forschung maßgeblich vorangebracht, sondern auch die deutsche Wirtschaft zukunftsfähiger gemacht haben. Seit 2015 wird die virtuelle Ruhmeshalle unterstützt vom Merck-Konzern. Zu den 22 bisher Geehrten zählen die Nobelpreisträger Stefan Hell, Manfred Eigen und Gerhard Ertl, aber auch Forscher wie Karlheinz Brandenburg, Erfinder des Datenkompressionsprogramms MP3, und Topmanager wie Joachim Milberg, Ex-Vorstands- und Aufsichtsratschef von BMW.

DIE JUROREN

Henning Kagermann, Acatech, ehemals SAP

Jürgen Kluge, Merrill Lynch, ehemals McKinsey

Peter Leibinger, Trumpf

Fotostrecke

IMPRESSIONEN

Simon Moroney, MorphoSys

Stefan Oschmann, Merck

Siegfried Russwurm (*), ehemals Siemens

Thomas Weber (*), ehemals Daimler

*Nach der Wahl aus der Jury ausgeschieden.

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