Dementi beruhigt Anleger nicht Grenke-Aktie bricht weiter ein - 1,3 Milliarden Euro verbrannt

Der von dem britischen Investor Fraser Perring angegriffene Grenke-Konzern wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe der Bilanzfälschung. Anleger beruhigt das allerdings nicht, der Aktienkurs bricht noch einmal zweistellig ein.
Grenke-Zentrale in Baden-Baden: Durch die Shortattacke von Fraser Perring hat sich der Aktienkurs des Unternehmens halbiert

Grenke-Zentrale in Baden-Baden: Durch die Shortattacke von Fraser Perring hat sich der Aktienkurs des Unternehmens halbiert

Foto: Uli Deck / dpa
Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

mg/dpa-afx/Reuters