Chef der Burgerkette Peter Pane „Das Geld vom Staat ist noch nicht da – und das ist sehr beängstigend“

Patrick Junge zählt mit der Burgerkette Peter Pane zu den größten Restaurantbetreibern des Landes. Ein Gespräch über die Gefahren des Lockdowns, das vergebliche Warten auf die Rettungsgelder und das Sterben der Branche.
"Ein zweites Mammutfell auftreiben": Peter-Pane-Chef Patrick Junge

"Ein zweites Mammutfell auftreiben": Peter-Pane-Chef Patrick Junge

Foto: Lena Sachse / HiPi / imago images

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Kaum eine Branche ist von der Krise härter betroffen als die Gastronomie. Der zweite Lockdown dürfte für viele Unternehmen das Aus bedeuten. Entsprechend emotional appellieren die Betreiber in einem Brandbrief an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder. Der Vorwurf hat es in sich: Die Politik kündige vollmundig Hilfe an, warte aber mit der Auszahlung, um Geld zu sparen, bis es für viele zu spät sei. Dabei stünden zwei Millionen Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Patrick Junge (43) sieht das differenziert. Junge wurde Gastfreundschaft quasi in die Wiege gelegt. Er ist der Urenkel des Gründers der Bäckerei Junge mit rund 175 Filialen in Norddeutschland. Seine Anteile hat er vor einigen Jahren verkauft, um sich selbstständig zu machen. Heute ist er Inhaber und Chef der Burgerkette Peter Pane und betreibt 40 Restaurants in ganz Deutschland, vor allem in den größeren Städten. Junge gehört damit zu den größten Gastronomen des Landes. Und eines scheint klar: Der Strukturwandel wird massiv.

manager magazin: Herr Junge, Sie sind kampferprobt. Ihr Unternehmen ist 2016 aus einem langjährigen Streit mit Ihrem früheren Franchisegeber Hans im Glück entstanden. Zwingt Sie nun Corona in die Knie?

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