Donnerstag, 27. Juni 2019

Entrepreneur des Jahres 2008 Die Methode

Über 300 Mittelständler aller Branchen haben sich für den Wettbewerb "Entrepreneur des Jahres 2008" beworben. 65 Unternehmen schafften es in die Finalrunde. Hier erfahren Sie, wie die Sieger gekürt wurden.

Bereits zum zwölften Mal suchten das manager magazin, American Express Börsen-Chart zeigen BMW Börsen-Chart zeigen, IKB Deutsche Industriebank, die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sowie die Unternehmensberatung Capgemini Börsen-Chart zeigen gemeinsam mit der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young die besten mittelständischen Firmen Deutschlands.

 Entrepreneur des Jahres: So werden die Sieger gekürt
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Entrepreneur des Jahres: So werden die Sieger gekürt
Die Kür der Sieger erfolgt nach einem mehrstufigen Verfahren. Auf Basis der schriftlichen Bewerbung der Unternehmer prüft Ernst & Young die Kandidaten anhand verschiedener Faktoren.

Die wichtigsten Kriterien des Wettbewerbs, der weltweit in 50 Ländern und in Deutschland ausgetragen wird, sind die Innovationsfähigkeit und das Zukunftspotenzial der Firmen, die Geschäftsentwicklung, die unternehmerische Leistung und die Mitarbeiterorientierung.

Für die diesjährige Konkurrenz "Entrepreneur des Jahres 2008" wählten die Experten von Ernst & Young, dem Initiator des Preises, aus mehr als 300 Bewerbungen die Finalisten aus. Eine unabhängige Jury nahm diese 65 Unternehmen nochmals unter die Lupe. Mehrstündige persönliche Interviews mit den Geschäftsführern und Vorstandschefs sowie weitere Expertengutachten runden die Beurteilung der Bewerber ab.

Nach dieser strengen Vorauswahl kürt schließlich eine unabhängige Jury die besten Entrepreneure. Am Ende stehen die Sieger in den fünf Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistung, IT und Start-up fest.

Mit 16 Kandidaten stellte Baden-Württemberg - wie bereits im Vorjahr - die meisten Finalisten, dicht gefolgt von Bayern mit 14 und Nordrhein-Westfalen und Hessen mit jeweils 10 Unternehmen in der Schlussrunde. Aus Sachsen und Berlin kommen drei, aus Thüringen und Niedersachsen jeweils eine Finalfirmen. Sachsen-Anhalt ist mit zwei, Rheinland-Pfalz und Bremen mit je einem Unternehmen in der Schlussrunde vertreten.


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