Deutsch-russische Gasdeals Gazprom lässt Kritik an Knebelverträgen abperlen

Die Gaspreise auf den Weltmärkten sinken. Russlands Gasriese will davon nichts wissen und setzt weiter auf bilaterale Verträge. Nur so würden Kapriolen vermieden. Zudem will Gazprom-Vize Medwedew näher ran an deutsche Endkunden - und nutzt die Gelegenheit für einen Seitenhieb auf die EU.
Von Martin Hintze
In Feierlaune: Gazprom-Vizechef Medwedew (M.), Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (l.), VNG-Chef Karsten Heuchert (r.)

In Feierlaune: Gazprom-Vizechef Medwedew (M.), Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (l.), VNG-Chef Karsten Heuchert (r.)

Foto: DPA