Nach Innogy-Deal Eon streicht die Lobbykosten

Um nach der Innogy-Übernahme wirklich die Synergien zu heben, durchpflügen die Prüfer den Konzern. Und streichen Sitze bei Verbänden und doppelte Lobbyistenstellen. Skurril. Bringt aber Bares.
Aus zwei mach eins: Johannes Teyssen (Eon, links) und Rolf Martin Schmitz (RWE, rechts) bei Verkündung des Deals.

Aus zwei mach eins: Johannes Teyssen (Eon, links) und Rolf Martin Schmitz (RWE, rechts) bei Verkündung des Deals.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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