EnBW-Affäre Dubiose Verträge über 300 Millionen Euro

Die EnBW-Affäre um millionenschwere Scheinverträge weitet sich aus. Bis zu 300 Millionen Euro soll der Versorger an den russischen Geschäftsmann und Lobbyisten Andrej Bykov gezahlt haben - offenbar ohne erkennbare Gegenleistung.
Bestellt aber nie geliefert: EnBW soll Uran aus russischen Militärbeständen in großem Ausmaß bestellt und dafür millionenschwere Vorauszahlungen geleistet haben

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Foto: Sergei Chirikov/ dpa
rei/dapd
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