Tennet-Chef zur Blackout-Gefahr "Im Netz darf nichts Unvorhergesehenes passieren"

Bei zweistelligen Minusgraden zittert Deutschland auch um seine Stromversorgung. Der Wegfall von acht Atomkraftwerken sei derzeit noch zu verkraften, sagt der Chef des Netzbetreibers Tennet, Martin Fuchs. Doch die Lage ändere sich jeden Tag.
Netz am Limit: Im Winter ist die Stromnachfrage besonders hoch

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Foto: dapd
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