Strafzahlung an Areva Siemens prüft Zukunft seines Atomgeschäfts

Die millionenteure Strafzahlung an seinen Ex-Partner Areva macht Siemens zu schaffen. Der Technologiekonzern stellt sein Nukleargeschäft auf den Prüfstand. Zwar deutet vieles auf einen Atomausstieg der Münchener hin - doch allzu schnell dürfte sich Siemens nicht festlegen.
Siemens-Konzernzentrale in München: Die teure Strafzahlung an Areva führt offenbar zu einem Umdenken in der Chefetage

Siemens-Konzernzentrale in München: Die teure Strafzahlung an Areva führt offenbar zu einem Umdenken in der Chefetage

Foto: A2585 Frank Leonhardt/ dpa
wed/rtr
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