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Kunstkompass Die 100 Grössten

Kunst kaufen kann jeder. Schwierig aber ist es, die richtige zu erwerben. Der Kompass gibt jetzt im manager magazin zuverlässig die Richtung an.
Von Linde Rohr-Bongard
aus manager magazin 11/2008

Ich wünschte sehnlichst, Sie könnten mich von Platz eins nehmen", bat Gerhard Richter vor fünf Jahren, als er von seinem Aufstieg an die Spitze des Kunstkompasses erfuhr.

Daraus wurde nichts. Bei der international angesehenen Rangliste zeitgenössi- scher Kunst hat sich zwar viel geändert, nicht aber die Nummer eins. Der Mann, der in Amerika als "Picasso des 21. Jahrhunderts" gefeiert wird, rangiert in der aktuellen Ausgabe wieder ganz oben - als Größter unter den lebenden Künstlern.

Seinen eigenen Standort indes hat das Ruhmesbarometer radikal verlegt. Statt wie bisher bei "Capital" erscheint das Ranking, auf das die internationale Sammler- und Kunstliebhaberszene seit 38 Jahren im Spätherbst lauert, nun exklusiv im manager magazin. Ab sofort profitieren die mm-Leser von dem Indikator, der als der renommierteste für das Ansehen zeitgenössischer Künstler gilt, ermittelt vor allem anhand der Zahl von Ausstellungen und Rezensionen (zur Methode siehe Kasten Seite 217).

Gerade weil sich der Kunstkompass nicht an Moden des Marktes orientiert, nicht an Preisrekorden und Auktionsspektakeln, sondern an der langfristigen Entwicklung des Ruhmes eines Künstlers, findet das Informationssystem international höchste Anerkennung. So schrieb das "Wall Street Journal", der Kompass sei "das einzige zuverlässige Messinstrument für zeitgenössische Kunst".

Und, was tut sich im Kunstkompass? Wie hat sich der Markt in den vergangenen 16 Monaten - die letzte Ausgabe erschien im Juni 2007 - entwickelt?

Die wichtigsten Ergebnisse:

Hinter den seit Jahren auf das Treppchen abonnierten Künstlern Richter, Bruce Nauman (Platz 2) und Sigmar Polke (Rang 3) steht der eigentliche Sieger des Jahres auf Platz 4: Georg Baselitz. Der vitale Maler verzeichnete 2007/2008 mit 16 500 Punkten den größten Zuwachs auf seinem Ruhmeskonto (siehe Tabelle Seite 204).

Die Frauen im Kompass rücken noch stärker ins Rampenlicht. Drei Künstlerinnen stehen auf den Plätzen 5, 6 und 7: die Deutsche Rosemarie Trockel, die große alte Dame der Bildhauerei, Louise Bourgeois, und die US-Fotokünstlerin Cindy Sherman. Auch haben sich unter den Top 100 zwei Frauen um die meisten Positionen nach vorn gearbeitet: Die deutsche Bildhauerin Isa Genzken mit ihren sinnverwirrenden Installationen von Platz 90 auf 63 und die Afroamerikanerin Kara Walker mit ihren illuminierten Scherenschnitten von Rang 85 auf Platz 59 (siehe Tabelle Seite 206).

Sechs Novizen tauchen erstmalig oder wieder unter den Top 100 auf (siehe Tabelle Seite 208). Ihnen gebührt besondere Aufmerksamkeit, denn hier zeichnen sich vielversprechende Karrieren ab - und die Preise für ihre Werke sind in der Regel noch erschwinglich. Zumal die Neuen mit einem facettenreichen künstlerischen Spektrum punkten - vom Japaner Hiroshi Sugimoto (Platz 79), der mit monumentalen Fotobildern beeindruckt, bis zu den abstrahierten Städteporträts und donnernden Filmen der Engländerin Sarah Morris (Rang 98).

Auf den ersten Blick stellen die Protagonisten des neuen Kunstkompasses ein Kaleidoskop unterschiedlichster Konzepte, Nationen und Generationen dar. Dennoch lassen sich zwei Trends identifizieren.

Erstens bleibt die Malerei in sämtlichen Spielarten die Königsdisziplin. Unter den Top 20 im Kompass finden sich allein sechs Maler. Neben den Spitzenreitern Richter, Polke und Baselitz etwa auf Platz 11 Anselm Kiefer. Der deutsche Mythenmaler erlebt nach dürren resonanzlosen Jahren wieder starkes Interesse an seinen geschichtsträchtigen Werken.

Zweitens behaupten sich die Aktivisten, die ihre Kunst mit Kamera und Computer betreiben, ungebrochen stark. Unter den ersten 25 Positionen überzeugen allein elf Foto- und Medienkünstler: Neben Trockel und Sherman etwa der politisch hellwache südafrikanische Filmzeichner William Kentridge (Platz 10), der US-Videomystiker Bill Viola (Rang 13) oder die mitreißende Schweizer Medienqueen Pipilotti Rist (Platz 21) und das kauzige, ebenfalls schweizerische Duo Peter Fischli und David Weiss (Rang 22).

Ruhm, Qualität und Preis korrelieren eindeutig - was die Wertentwicklung der im Kompass vertretenen Künstler über die vergangenen 38 Jahre eindrucksvoll nachweist. In der Regel zogen die Taxen für die Werke von Künstlern, die im Ranking aufstiegen, auch bald kräftig an. Kluge (und sehr vermögende) Sammler sollten deshalb ganz besonders auf die Aufsteiger an der Spitze achten - wie die Historie zeigt.

Der jüngst verstorbene Amerikaner Robert Rauschenberg etwa hielt von 1970 bis 1978 Platz eins. Die Preise für seine Bilder versiebenfachten sich bis zu seinem Tod im Mai 2008. Offenbar wusste der Vater der Pop-Art, dass er seinen Erfolg auch der Rangliste zu verdanken hatte. Als ihn 1979 der deutsche Aktionskünstler Joseph Beuys vom Thron stieß, schickte er jedenfalls ein wütendes Protesttelegramm mit einer Aufzählung all seiner Auszeichnungen und Ehrendoktorhüte an die Kölner Herausgeber des Kunstkompasses.

Auch Beuys' rätselhafte Objekte erzielten nach dessen Aufstieg im Ranking deutlich höhere Preise. Statt anfangs 40 000 Euro brachten mittelgroße Originale des Fettkünstlers nach einigen Jahren 125 000 Euro.

Ähnliche Preissprünge erlebten auch die weiteren Kompass-Sieger Baselitz (1988 bis 1991), der Video- und Installationskünstler Bruce Nauman (1992 bis 1998) und der experimentierwütige Sigmar Polke (1999 bis 2004).

Die eindrucksvollste Marktentwicklung indes zeigte das OEuvre der seit 2004 mit großem Vorsprung amtierenden Nummer eins.

Im allerersten Kompass 1970 besetzte Gerhard Richter Position 57. Repräsentative Bilder des gebürtigen Dresdners gab es damals für bescheidene 3000 bis 5000 Euro, während seine US-Kollegen Jasper Johns, Roy Lichtenstein und Andy Warhol zum gleichen Zeitpunkt schon 60 000 bis 150 000 Euro für ihre farbenfrohen Bilder erzielten. Wohl dem, der bei dem Deutschen zugriff!

In der großen Christie's-Novemberauktion 2007 brachte Richters "Düsenjäger" von 1963 die stolze Summe von 7,7 Millionen Euro. Anfang Oktober ging bei der Kölner Art Fair eine seiner schwungvollen Abstraktionen für neun Millionen Euro an einen Sammler, der damit seinen Landsitz in Italien schmücken will.

Dem scheuen Maler, der sich mit seiner Frau und den drei Kindern rigoros abschottet, sind Auktionsrummel und explodierende Preise eher suspekt. Sein Biograf Dietmar Elger äußert vorsichtig: "Richter wird ja immer wieder als der teuerste lebende deutsche Künstler beschrieben. Daran hat er sich inzwischen gewöhnt, auch wenn ihm diese Reduzierung nicht gefällt."

Schließlich haderte das Stilchamäleon, das ein hochkomplexes Werk schuf, immer wieder mit seiner Berufung. Als ihn in den 80er Jahren Karl Ruhrberg, der damalige Direktor des Kölner Museums Ludwig, als "geborenen Maler" feierte, zweifelte Richter, ob er denn wirklich "von Grund aus Maler sei".

Zumindest die Fachwelt ist davon zutiefst überzeugt. Sein vielgesichtiges Werk wird auf den feinsten Kunstbühnen gefeiert. Vor wenigen Monaten zeigte etwa das Nationalmuseum in Peking eine Übersichtsausstellung, die Richters permanente Stilwechsel präsentierte - von den frühen fotorealistischen Bildern, den konzeptuellen Farbtafeln, den Monochromen bis hin zu den vehementen Abstraktionen. Die eindrucksvolle Exposition wurde euphorisch im Reich der Mitte gefeiert. Was der Kompass-Sieger lapidar kommentiert: "Ach, China auch".

Ruhm und Geld. Solche Äußerlichkeiten interessieren Richter nur wenig. Ganz anders sein britischer Kollege Damien Hirst. Mitte September landete das Oberhaupt des "Brit-Pack" seinen spektakulärsten Coup. Er bot - an seinen langjährigen Galeristen vorbei - im Londoner Auktionshaus Sotheby's 223 frisch produzierte Arbeiten an.

Ein neues Kapitel im Kunsthandel! Die zwei brechend vollen Versteigerungsabende unter dem treffenden Motto "Beautiful Inside my Head For- ever" erzielten Gesamteinnahmen von 143,7 Millionen Euro. Allein das "Goldene Kalb" brachte 13,3 Millionen Euro. Nur fünf der eingelegten Tierhälften, Mosaiken aus Schmetterlingsflügeln, Punktebilder, Skulpturen und Vitrinen fanden keinen Abnehmer.

Tobias Meyer, agiler Sotheby's-Chef, jubilierte: "Große Kunst durchbricht alle Barrieren." Wobei er dezent ignorierte, dass Hirsts Galeristen Jay Jopling und Larry Gagosian zähneknirschend mitboten.

Auch im Kunstkompass rückte Hirst nach vorn, um zehn Plätze auf Rang 18. Sein Ansehen hinkt damit allerdings seinem Marktwert hinterher, was Interessenten vorsichtig machen sollte. Zumal der gerissene, ja zynische Megadeal von London jenen süßen Geruch der Überreife verbreitet, der dem Kunstmarkt inzwischen nachgesagt wird.

Bei Hirst lief es noch einmal gut. Dass just am ersten Tag der Auktion die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers bekannt wurde, schadete dem Geschäft nicht. Doch dass es sich bei der zeitgenössischen Kunst um eine Spekulationsblase handelt, ist kaum noch zu bezweifeln. Es fragt sich nur, ob die Preise infolge der Finanzkrise auf breiter Front einbrechen, ob sich einzelne Segmente auf hohem Niveau halten oder der Markt insgesamt sanft abschwingt. Schließlich boomen Werke von Richter, Baselitz, Hirst und Co. schon verdächtig lange. Nach Schätzung von Experten haben sich seit 2002 die Preise für Moderne Kunst im Schnitt verdoppelt. Deshalb warnen etliche Fachleute vor einem Preiskollaps wie in den 90er Jahren, in denen die zuerst hochgejubelten Jungen Wilden zu quasi wertlosem Wandschmuck verkamen.

Doch nach einem derart brutalen Zusammenbruch sieht es kurzfristig nicht aus, glaubt Hirst, der clevere Auktionsgewinner: "Ich denke, dass der Markt größer ist, als wir vermuten."

So wie Hirst blickt das Gros der Kunstwelt gefasst in die Zukunft. Erfolgsgalerist Gerd Harry Lybke jedenfalls zeigt sich sicher, dass es nicht zu einem tiefen Absturz kommen wird: "Da- für investieren zu viele Leute in Kunst. Gab es früher weltweit nicht mehr als 50 große Sammler, sind es heute 6000. Aber der Kunstmarkt wird sich gesundschrumpfen, die wahnwitzigen Auktionspreise werden ein Ende haben."

Das Sammeln zeitgenössischer Kunst bleibt bei den Reichen und Superreichen das Statussymbol par excellence, weit nobler als Villen, Jachten und Privatflieger. Allen voran die neuen Millionäre und Milliardäre aus Asien, Arabien und Russland.

Die Klassiker von heute, wie sie der Kunstkompass in seinen Spitzenrängen ausweist, dürften also vom Wertverlust verschont bleiben, denn hinter ihnen steckt die geballte Kraft des Marktes. Gerade etliche der Veteranen erleben ein erstaunliches Comeback: Der Pop-Artist Jasper Johns (Rang 20) zum Beispiel, dessen Flaggenbilder erstmals 1980 die Preisgrenze von einer Million Dollar für einen lebenden Künstler sprengten. Oder der Bildhauer Richard Serra (Platz 19), dessen monumentale Eisenskulpturen im Sommer im Pariser Grand Palais ihre gigantische Wirkung entfalteten.

Mit dem Kauf solcher Ikonen machen Sammler sicherlich nichts falsch. Wo aber können sich Kunstfreunde engagieren, die nicht über das Polster eines Roman Abramowitsch verfügen?

Besonders intensiv sollten sich Liebhaber mit den Kompass-Künstlern beschäftigen, die stark im Rang aufgestiegen oder neu unter die 100 Großen aufgenommen wurden.

Die in Belgrad geborene Marina Abramovic etwa hat sich mit ihren verstörenden Aktionen weltweites Renommee verschafft. So schrubbte sie während einer Venedig-Biennale tagelang blutige Knochen und sang dazu Trauerlieder. Sie stieg von Rang 80 auf Platz 67 auf. Fotos und Videos von den aufreibenden Performances bietet die New Yorker Galerie Kelly zu Preisen zwischen 30 000 und 40 000 Euro an. Die sozialkritischen Scherenschnitte der Aufsteigerin Kara Walker kosten derzeit noch ab 50 000 Euro.

Unter den Neuen bestechen die stark farbigen, streng gebauten Städteporträts der 41-jährigen Britin Sarah Morris (Rang 98). Ihre farbenprächtigen Bilder, die ab 30 000 Euro zu haben sind, basieren auf Fotos aus New York oder Las Vegas.

Großformatige Fotobilder vom japanischen Newcomer Sugimoto schlagen ebenfalls mit mindestens 30 000 Euro zu Buche. Die Foto- und Objektkunst des Düsseldorfers Hans-Peter Feldmann (Rang 82) wird mit Taxen ab 15 000 Euro sogar noch deutlich günstiger offeriert - so es nicht gerade ein überdimensionierter rosafarbener Kunststoff-David sein muss. Die Arbeiten des Lichtkünstlers Wolfgang Tillmans (Platz 85), der erneut im Kompass auftaucht, starten bei 10 000 Euro.

Von dem streng wissenschaftlich arbeitenden Dänen Olafur Eliasson (Platz 9) werden Skulpturen ab 50 000 Euro angeboten. Allerdings nicht raumgreifende Installationen wie die gigantischen Wasserfälle, die er im Sommer 2008 unter der Brooklyn Bridge in New York regnen lies, oder der künstliche Sonnenaufgang, der in der Londoner Tate Modern faszinierte.

Eliassons Werke sind schön, oft spektakulär, leicht fassbar. Doch schließlich hat Kunst nicht zuvorderst die Bestimmung, Wohnzimmer und Firmenfoyers zu adeln oder als lukratives Investitionsobjekt zu dienen. Sie soll provozieren, neue Erfahrungen anregen, eine andere Welt eröffnen.

Hier zeigt sich der tiefere Wert des Kunstkompasses. Jenseits allen Kommerzes zeigt das Ruhmesbarometer auf, welche Akteure tatsächlich dem hohen Anspruch an gute Kunst genügen.

So sorgt etwa der Installationskünstler Maurizio Cattelan mit seinen makabren Skulpturen - sei es ein kniender Hitler im Miniformat oder ein von einem Meteor erschlagener Papst - für hellen Aufruhr. Der ehemalige Koch und Leichenwäscher kommt mit seinen bissigen Provokationen gut an. Spitzenhäuser wie das New Yorker Museum of Modern Art und das Pariser Centre Pompidou widmeten ihm bereits eindrucksvolle Einzelausstellungen. Seine beklemmenden Inszenierungen fehlten weder bei der Biennale in Venedig noch bei denen in New York und Sydney. Entsprechend kletterte der Italiener im Kunstkompass stetig nach oben - zuletzt von Platz 39 auf Rang 14.

Auch wenn Cattelans Kunst weit entfernt ist von leicht konsumierbarer Kost - mit dem Ruhm steigen die Preise. Vor zehn Jahren gab es noch für 10 000 Euro repräsentative Arbeiten. Heute verlangt seine New Yorker Galeristin Marian Goodman für das böse Spiel zwischen 190 000 und 450 000 Euro. Bei Auktionen erzielten seine subversiven Schelmenstücke sogar schon bis zu 2,2 Millionen Euro.

Und wieder einmal hat sich der Kunstkompass - der Cattelan seit dem Jahr 2000 unter den 100 Großen verzeichnet - als verlässlicher Indikator für bleibende Werte erwiesen. Linde Rohr-Bongard

Ausführliche Informationen zur Methode des Kunstkompasses finden Sie auf Seite 217 und unter www.manager-magazin.de/kunstkompass/

Ausführliche Informationen zur Methode des Kunstkompasses finden Sie auf Seite 217 und unter www.manager-magazin.de/kunstkompass/ **Zahl der seit der letzten Veröffentlichung im Juni 2007 gesammelten Ruhmespunkte, gewichtet mit Faktor 1,5, um aktuelle Resonanz stärker zu werten als alte. ***Durchschnittspreis für eine Arbeit mittlerer Größe in Tausend Euro. *Gesamtzahl der über die Jahre gesammelten Ruhmespunkte, die für Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Rezensionen in der Fachpresse vergeben werden. **Zahl der seit der letzten Veröffentlichung im Juni 2007 gesammelten Ruhmespunkte, gewichtet mit Faktor 1,5, um aktuelle Resonanz stärker zu werten als alte. ***Durchschnittspreis für eine Arbeit mittlerer Größe in Tausend Euro. *Gesamtzahl der über die Jahre gesammelten Ruhmespunkte, die für Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Rezensionen in der Fachpresse vergeben werden. **Zahl der seit der letzten Veröffentlichung im Juni 2007 gesammelten Ruhmespunkte, gewichtet mit Faktor 1,5, um aktuelle Resonanz stärker zu werten als alte. ***Durchschnittspreis für eine Arbeit mittlerer Größe in Tausend Euro.

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