Panik vor hohen Strafzahlungen Banken prüfen Solidarfonds für Strafen im Cum-Ex-Skandal

Die Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals schreitet voran. Und den Banken dämmert: Es könnte teuer und hässlich werden. In der Branche geistert darum eine alternative Idee umher – ein gemeinsamer Fonds für die drohenden Strafen.
Sorgen: Allein für das Bankhaus M.M. Warburg geht es um bis zu 280 Millionen Euro

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Foto: Axel Heimken / dpa / picture alliance
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