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Führen in Corona-Zeiten Was gute von schlechten Führungskräften unterscheidet

Führungskräfte im Dauerstress: Die mm-Chefredakteure analysieren, was sich von Konzernchefs wie Nestlés Ulf Mark Schneider oder Daimlers Ola Källenius lernen lässt - und was nicht.

Die aktuelle Generation von Führungskräften steht vor einer doppelten Mammut-Aufgabe: Sie ist mit einer weltumspannenden Krise konfrontiert, deren Ausgang in vielerlei Hinsicht im Dunkeln liegt. Zugleich müssen die Top-Managerinnen und Top-Manager ihre Unternehmen auf mindestens zwei Großtrends ausrichten: Kunden, Mitarbeiter und auch die Investoren verlangen nachhaltigeres Wirtschaften. Und die Digitalisierung ist ein zweischneidiges Schwert: Sie bietet enorme Chancen, sorgt aber auch dafür, dass sich neue Angreifer in alten Stammmärkten breit machen.

Martin Noé, Chefredakteur des manager magazins, hat in den vergangenen Wochen zwei Vorstandschefs großer Konzerne gesprochen, um zu erfahren, wie sie mit dieser Stresssituation umgehen: Nestlé-Chef Ulf Mark Schneider (55) und Daimler-CEO Ola Källenius (51). Zusammen mit seinem Chefredakteurs-Kollegen Sven Clausen analysiert er, was sich von ihnen lernen lässt - und was nicht.

Zudem werfen die beiden einen Blick auf den Stand der Führungsdinge bei weiteren Unternehmen, die jüngst von sich reden machten: SAP mit seinem Vorstandschef Christian Klein (40), die Deutsche Bank mit Christian Sewing (50), die Commerzbank sowie die Digitalbank n26 samt deren Gründer Valentin Stalf (35).

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