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Net Zero bis 2030? Nachhaltigkeit muss messbar sein

Nachhaltigkeit treibt fast jedes Unternehmen um. Doch viele Initiativen kommen ins Stocken, weil die Daten fehlen, die die Wirksamkeit der guten Ansätze belegen. Das muss sich ändern.
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ServiceNow
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Nachhaltigkeit schafft Bewusstsein für die Natur.

Nachhaltigkeit schafft Bewusstsein für die Natur.

Foto: Getty Images

Besser, grüner, nachhaltiger – dass unternehmerischer Erfolg ohne »grünes Gewissen« und Strategien, die sich mit dem Einfluss des eigenen Handelns auf die Natur und ihre Ressourcen beschäftigen, im Jahr 2022 praktisch unmöglich ist, ist heute kaum eine Schlagzeile wert.

Zahlreiche Studien und Initiativen des Gesetzgebers haben gezeigt, dass ESG-Ziele und insbesondere die Säule Nachhaltigkeit das zentrale Thema und die vermutlich größte Herausforderung unserer Zeit sind.

Und doch: Noch immer sind Nachhaltigkeitsbestrebungen vielerorts noch kaum quantifizierbar. Der Wille ist da, die Strategie überzeugt, doch wie sieht das Ergebnis in der Praxis aus? Wo sind die Daten, die den Nachweis erbringen? Oder sind diese schlichtweg nicht verfügbar, schlecht aufbereitet und weit entfernt von einer Informationsgrundlage, die wirklich informiert und Stakeholder überzeugt?

Nachhaltigkeit: Kunden haben hohe Erwartungen

Fakt ist: Kundinnen und Kunden sind heutzutage wesentlich informierter und viel bewusster, als dies noch vor einer Dekade der Fall war. Fälle sogenannten »Greenwashings« – wenn ein Unternehmen sich umweltbewusster darstellt, als es tatsächlich handelt bzw. seine Ziele nicht mit Daten belegen kann – werden in Zeiten von Online-Journalismus und sozialen Netzwerken schnell enttarnt. Erweist sich ein Verdacht als berechtigt, und das Unternehmen kann ihn nicht durch die Veröffentlichung valider Informationen widerlegen, ist das Urteil vernichtend. Käufer bleiben aus – der Imageschaden ist immens. Doch wie gelingt es Unternehmen, ihre Nachhaltigkeitsstrategien und Klimaziele in die Praxis umzusetzen, messbar zu machen und diese Messungen transparent an die Stakeholder zu kommunizieren?

Neue Managementdisziplin

»Die Vision, dass Unternehmen einem größeren Wohl dienen, ist eine neue Managementdisziplin, die Unternehmen mit der gleichen Sorgfalt angehen müssen wie ihre Finanzergebnisse«, weiß Jeffrey Davis, Workflow-Autor bei ServiceNow.

Davis zufolge sind Führungskräfte heutzutage von vielen Seiten unter Druck, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die meisten Unternehmen stünden dabei jedoch noch am Anfang. So haben nach der aktuellen Umfrage der Corporate Governance Advocacy Organization OCEG vom September 2021 mehr als die Hälfte (58 Prozent) der befragten Führungskräfte wenig oder gar kein Vertrauen in die Zuverlässigkeit ihrer derzeitigen Nachhaltigkeitsprogramme.

Brisant: Während einige Unternehmen zwar über die nötige Führung und den organisatorischen Willen verfügen, den es braucht, um Nachhaltigkeit in der Praxis zielorientiert und authentisch zu leben, fehlt es hier häufig an geeigneten Datenmanagement-Tools und -Prozessen.

Andere Unternehmen wiederum verfügten zwar über die richtige Infrastruktur, doch mangele es insbesondere an ausreichender Aufmerksamkeit seitens der Führungsebene: Nur 48 Prozent der Führungskräfte, so die Umfrage, glauben, dass ESG-Faktoren – darunter insbesondere Nachhaltigkeit – in die Finanzergebnisse eines Unternehmens einfließen.

Mit intelligenten, cloudbasierten Datenlösungen will ServiceNow seine Kunden bei der Umsetzung und Quantifizierbarkeit ihrer ESG-Ziele unterstützen. ServiceNow ist überzeugt, dass sich das auch auf die Finanzergebnisse der Kunden auswirkt. »Wir arbeiten intensiv mit unseren Kunden an der Operationalisierung von ESG-Bemühungen, um die Wirkung zu erhöhen und nachhaltiges Wachstum zu fördern«, sagt Barbara Kay, Senior Director of Product Marketing für Sicherheit und Risiko bei ServiceNow. »Wenn man ESG-Ziele in die digitale Transformation einbettet, kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen.«

Das Thema Energie bewegt Unternehmen und Kunden.

Das Thema Energie bewegt Unternehmen und Kunden.

Foto: i-Stockr / Getty Images

Die richtige Software für messbare Nachhaltigkeit

Aus der Praxis berichtet Martin Black, Leiter ITSM-Kompetenzzentrum bei Veolia, einem Unternehmen, das nachhaltige Lösungen in den Bereichen Wasser-, Abfall- und Energiemanagement anbietet: »Dank vereinfachter Prozesse können wir mit unserer datenbasierten Verwaltungs-Plattform nicht nur unsere Effizienz steigern, sondern auch Ressourcen besser zuteilen und nachhaltiger arbeiten. Bei Veolia haben wir nicht nur die Kosten, sondern stets auch den Mehrwert im Blick. Unsere Entscheidung für den Umstieg in die Cloud und damit auf Betriebsmodelle, die stärker auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir unser Unternehmen möglichst umweltfreundlich gestalten und gleichzeitig von hoher Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit profitieren können.«

Fazit

Skalierbare und messbare Nachhaltigkeit hat sich für Veolia und andere Unternehmen bereits ausgezahlt. Während viele Unternehmen diesbezüglich noch am Anfang stehen, ist es gut zu wissen, wo Unternehmen Unterstützung erhalten – und kompetente Begleitung in einer neuen Managementdisziplin, die wie kaum eine andere unser zukünftiges Wirtschaften prägen wird.

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