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Zukunft gestalten Denken wir New Work ganzheitlich genug?

Der hybride Arbeitsplatz ist real – und er verändert sich stetig weiter. Dabei ist die wachsende Flexibilität vor allem intelligenten Automatisierungsmaßnahmen geschuldet. Ein Überblick.
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ServiceNow
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Wer sich wohlfühlt, kann produktiv sein.

Wer sich wohlfühlt, kann produktiv sein.

Foto: Getty Images

»Es gibt einen Markt für vielleicht fünf Computer.« Als Thomas Watson 1943 diese Worte äußerte, konnte er nicht wissen, wie sehr er mit dieser Einschätzung danebenlag. Und doch: Auch die Massenverbreitung von PCs und die Technologisierung von Arbeitsplätzen, die von Papier und Druckfarbe lebten, geschah nicht über Nacht. Es war eine Evolution, geprägt von Innovation und Mut – und dem ständigen Hinterfragen, wie wir unsere Prozesse mithilfe von dem, was technologisch zur jeweiligen Zeit möglich und erschwinglich war, besser, geschmeidiger und effizienter machen können. Heute, im Jahr 2022 und damit knapp 80 Jahre nach Watsons Fehlprognose, sind 99 Prozent aller Arbeitsplätze ohne Computer undenkbar.

Arbeiten, wenn man nicht am Arbeitsplatz ist? Vor wenigen Dekaden noch undenkbar

Technologie erleichtert uns an vielen Stellen die Arbeit – und ermöglicht Arbeitsmodelle wie Remote- und Hybridarbeit. Letztere hat insbesondere im Zuge der Pandemie einen Paradigmenwechsel ausgelöst. Ist es eigentlich wichtig, wo jemand arbeitet – solange die Aufgaben erledigt werden? Sind Mitarbeitende vielleicht sogar zufriedener und produktiver, wenn sie Berufs- und Privatleben besser verbinden können und Pendelzeiten entfallen? Kommt der soziale Austausch zu kurz, wenn es keine Büros mehr gibt?

Längst hat sich die Diskussion von der Frage nach dem »Ob« zur »Wie«-Frage hin entwickelt: Wie kann das Konzept eines hybriden Arbeitsplatzes auf allen Unternehmensebenen gelebt werden? Welche Lösungen und Denkweisen braucht es dafür? Ist unsere Unternehmenskultur tatsächlich bereit, das Konzept auf allen Ebenen mitzutragen? Wo gibt es Unterstützung?

Die meisten Arbeitnehmer sind sich einig: Der hybride Arbeitsplatz ist nicht nur gekommen, um zu bleiben – er ist gekommen, um noch flexibler zu werden. Um alle Faktoren, die einen Arbeitsplatz ausmachen – und dazu gehört auch das soziale Miteinander unter den Kollegen –, abbilden zu können.

Die »große Resignation« – wann sind Mitarbeiter zum Wechsel bereit?

Andernfalls sind Mitarbeiter durchaus gewillt, den Arbeitsplatz zu wechseln, wie ein Blick auf den Arbeitsmarkt zeigt. Nicht umsonst ist gerade im Nachgang der Pandemie häufig von der »Great Resignation« (zu Deutsch: große Kündigungswelle) zu lesen.

Der Cloud-Profi ServiceNow, der international zu den Pionieren digitaler Workflows zählt, weiß, wie wichtig gerade jetzt ein zukunftsorientierter Kurs für Unternehmen ist: »Mitarbeiter lieben die Flexibilität und die flexible Zeiteinteilung, die ihnen ein hybrider Arbeitsplatz ermöglicht. Das werden sie nicht aufgeben wollen.« Die aktuelle Studie »The Work Survey« von ServiceNow zeigt: Mehr als die Hälfte – 55 Prozent – der befragten Mitarbeiter gab an, flexibles Arbeiten und die Möglichkeit des Homeoffice zu priorisieren. Andernfalls seien sie durchaus bereit, einen potenziellen Arbeitgeber abzulehnen oder die Stelle zu wechseln.

Eine Tatsache, die Unternehmen in die Verantwortung nimmt. ServiceNow weiß: »Der hybride digitale Arbeitsplatz ist ein langfristiges Projekt, bei dem Technologie effektiv eingesetzt wird, um die Mitarbeiter-Experience zu verbessern und die Produktivität zu fördern.«

Jeder Arbeitsplatz braucht sozialen Austausch.

Jeder Arbeitsplatz braucht sozialen Austausch.

Foto: ServiceNow

Hybrid im Büro: Nachbarschaftszonen statt Schreibtisch-Individualismus

In diesem Zusammenhang dürfe sich die Unternehmensführung längst nicht mehr fragen, wie viele Mitarbeiter auf einer Büroetage untergebracht werden können. Vielmehr gelte es zu verstehen, welche Mitarbeitererfahrung – Experience – und welche Betriebskultur in der neuen Arbeitsrealität in einem Büro geschaffen werden sollen. Digital und analog.

Denn: Der hybride Arbeitsplatz beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die flexible Wahl des Arbeitsortes. Auch im Büro werden die Karten neu gemischt: Anstatt sich jeden Morgen an ihre zugewiesenen Schreibtische zu setzen, finden sich die Mitarbeiter und Teams in flexiblen Nachbarschaftszonen zusammen, wo sie sich am effizientesten miteinander austauschen und zusammenarbeiten können.

In der Praxis geschieht dies vor allem durch die Automatisierung alltäglicher Routine-Aufgaben und erweiterten Self-Service, was Mitarbeitern durch das Einsparen wertvoller Zeit ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dazu gehören verschiedene Funktionen für Benutzer, wie die Anmeldung von Besuchern, die Buchung von Konferenzräumen, die Reparatur von Geräten und Catering-Bestellungen für Besprechungen oder größere Events. Administratoren erhalten Tools, um schnell auf Anfragen zu reagieren und die erforderlichen Services einzurichten.

Zufriedene Mitarbeiter haben wenig Motivation zu wechseln

»Wir nutzen Workflows, um die Servicebereitstellung von IT- und HR-Abteilungen neu zu definieren«, so Robert Rosellen Vice President Sales Deutschland und Österreich bei ServiceNow, das mit seiner Anwendung Workplace Service Delivery entsprechende Dienste cloudbasiert bereitstellt. »Nichts ist wichtiger für ein Unternehmen, als seine Mitarbeiter zu befähigen, die Arbeit zu tun, für die sie bezahlt werden, anstatt Zeit mit langsamen manuellen Prozessen zu verschwenden, die problemlos automatisiert werden könnten. Workplace Service Delivery ermöglicht es Unternehmen heute, eine außergewöhnliche Experience für ihre Mitarbeiter zu schaffen.«

Außergewöhnliche Experience steht schließlich für zufriedene Mitarbeiter – und die halten ihrem Unternehmen bekanntlich gern die Treue.

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