Samstag, 19. Oktober 2019

Softbank-Mobilfunk will an die Börse Deutsche Bank mischt bei weltgrößtem IPO mit

Beim weltgrößten IPO wohl mit im Boot: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing.

Der japanische Technologieinvestor und Telekomkonzern Softbank Börsen-Chart zeigen treibt den Börsengang seiner Mobilfunksparte voran. Die Deutsche Bank Börsen-Chart zeigen, Goldman Sachs Börsen-Chart zeigen, Nomura Börsen-Chart zeigen, Mizuho Financial und Sumitomo Mitsui sollen als Investmentbanken die Emission organisieren, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte. Die Unternehmen lehnten eine Stellungnahme ab.


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Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, Softbank wolle Aktien für umgerechnet rund 23 Milliarden Euro (rund 3 Billionen Yen) verkaufen. Damit wäre es der weltgrößte Börsengang aller Zeiten. Der bisherige Rekordhalter ist der Amazon-Konkurrent Alibaba Börsen-Chart zeigen, der 2014 bei dem Gang an die New Yorker Börse 25 Milliarden Dollar (21,6 Milliarden Euro) einsammelte. Die Erstnotiz an der Börse in Tokio sei für Dezember geplant.

Ohnehin ist das Geschäft mit Börsengängen zuletzt wieder in Gang gekommen. Mehr als ein Dutzend Unternehmen starteten dieses Jahr bereits am deutschen Aktienmarkt. Das Emissionsvolumen betrug allein in den ersten drei Quartalen mehr als sieben Milliarden Euro, weshalb die Wirtschaftsberater von EY davon ausgehen, dass 2018 das stärkste Jahr für Börsengänge seit 2000 wird.

Erst am Freitag war der Bremsenhersteller Knorr-Bremse an die Börse gegangen. Die Aktie behauptete sich in einem schwachen Umfeld gut und konnte gegen den Marktrend an ihrem ersten Handelstag Kursgewinne verbuchen.

cr/rtr

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