Hauptversammlung der Deutschen Bank Aktionär an Achleitner: "Sie sollen nicht rumjammern"

Enttäuschter Aufsichtsratschef Paul Achleitner zwischen CEO John Cryan und dessen bisherigem Co-Chef Jürgen Fitschen

Enttäuschter Aufsichtsratschef Paul Achleitner zwischen CEO John Cryan und dessen bisherigem Co-Chef Jürgen Fitschen

Foto: REUTERS

15.15 Uhr: Werte Leser(innen), die Reihen im Publikum haben mittlerweile schon arg gelichtet. Wir beenden an dieser Stelle die Live-Berichterstattung. Mögen auch zahlreiche Redebeiträge von Aktionären noch auf der Liste stehen, Wesentliches passiert nicht mehr. Die Abstimmungen finden erst am späten Abend statt. Die Entlastung des amtierenden Vorstands sowie des Aufsichtsrats ist gesichert, die der Altvorstände nicht. Eine Analyse des Auftritts von Achleitner und Cryan lesen Sie hier.

14 Uhr: Kontrovers wie immer geht es bei der Deutschen Bank zu. Die Aktionäre werden noch einige Stunden mit der Konzernführung diskutieren, bevor sie über deren Entlastung und diverse Anträge auf Sonderprüfungen abstimmen können. An dieser Stelle beenden wir unseren Live-Bericht.

13.45 Uhr: Aufsichtsratschef Paul Achleitner antwortet auf die zahlreichen Fragen zu der öffentlichen Schlammschlacht um den Chefaufklärer Georg Thoma, die durch Äußerungen von Präsidiumsmitglied Henning Kagermann und Aufsichtsratsvize Alfred Herling losgetreten wurde.

Allerdings hilft seine Aussage nicht wirklich weiter: Achleitner erklärt die Aussagen der beiden damit, dass ein Pressebericht über einen Machtkampf im Aufsichtsrat nicht mehr abwendbar schien, und Kagermann und Herling sich deswegen öffentlich äußerten.

Alfred Herling (l.) und Henning Kagermann: Die beiden Aufsichtsräte keilten gegen Kollege Thoma

Alfred Herling (l.) und Henning Kagermann: Die beiden Aufsichtsräte keilten gegen Kollege Thoma

Foto: manager magazin online

Das ist eine sehr grobe Skizze der Geschehnisse, erklärt aber nicht, warum Herling und Kagermann so gehandelt haben. Kritik am Verhalten der beiden Aufsichtsräte jedenfalls ist Teil fast jeder Wortmeldung auf der Hauptversammlung.

Zwei interessante Fakten immerhin bringt Achleitner: Derzeit sind für die Bank 16 externe Beraterfirmen aktiv, um die zahlreichen juristischen Vorwürfe aufzuarbeiten. Kosten, die allein durch Aufträge seitens des Aufsichtsrats 2015 angefallen sind: 13,4 Millionen Euro.

Mehr, so kündigt Achleitner an, werde er zu diesem Thema auf dem Aktionärstreffen nicht mehr sagen.

13.40 Uhr: Perfide Breitseite eines Kleinaktionärs gegen Henning Kagermann. Der Ex-SAP-Chef ist seit dem Jahr 2000 im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Jetzt sei die desaströse IT eines der größten Probleme der Bank. Warum, so der Kleinaktionär, habe der IT-Fachmann Kagermann das seit mehr als 15 Jahren nicht verhindert?

13.30 Uhr: Inzwischen melden sich auch die zornigeren Kritiker der Bankführung. Ein Anwalt der Aktionärin Marita Lampatz begründet deren umfangreichen Antrag auf mehrere Sonderprüfungen - zu den Bilanzen, zum Postbank-Deal sowie zu Schadensersatzansprüchen gegen Vorstände und Aufsichtsräte.

Zuvor hatte Karl-Walter Freitag, der ebenfalls mehrere Gegenanträge gestellt hat, Aufsichtsratschef Paul Achleitner wegen dessen Aussagen über anonyme Kritik von Investorenvertretern als "weinerlich" bezeichnet. "Sie sollen hier nicht rumjammern, sondern das Unternehmen nach vorne bringen."

5500 Würstchen für 5000 Aktionäre

Volle Halle: Die Präsenz der Aktionäre steigt auf 35,8 Prozent - immerhin

Volle Halle: Die Präsenz der Aktionäre steigt auf 35,8 Prozent - immerhin

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12.45 Uhr: Da die Aktien der Bank breit unter viele institutionellen Investoren wie Investmentfonds oder Versicherungen gestreut sind, kommt es für die späteren Abstimmungen vor allem auf deren Berater an.

Hans-Christoph Hirt von Hermes, einem der einflussreichsten Berater für Großinvestoren, teilt die Aufbruchstimmung der Konzernführung nicht. Die Deutsche Bank werde "in absehbarer Zeit ein Restrukturierungsfall bleiben".

Hirt fordert mehr Details zu den Zeitangaben und Zielen beim Umbau. "Es ist zu früh, die Strategie 2020 oder deren Umsetzung zu bewerten." Es gebe leider "wenig greifbare Erfolge beim Kulturwandel", der Vorstand habe immer noch kein System vorgestellt, wie er diesen so genannten Kulturwandel messen will.

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Großaktionäre der Deutschen Bank: Diese Investoren schenken Cryan riesige Geduld

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12.30 Uhr: Nacheinander kommen größeren und kleinere Aktionäre zu Wort. Auffällig: Bislang hören fast alle Aufsichtsräte und Vorstände aufmerksam zu, vor allem Paul Achleitner. Normalerweise vertiefen sich gerade Vorstände auf Hauptversammlungen in ihre Papiere, wenn die Eröffnungsreden vorüber sind.

12.10 Uhr: Jetzt haben die Aktionäre das Wort. In einem der ersten Beiträge äußert sich Fondsmanager Ingo Speich von Union Investment kritisch - über die Vergangenheit, so wie die Konzernführung auch. Die Summe der drei Kapitalerhöhungen seit der Finanzkrise sei höher als der aktuelle Börsenwert von 20 Milliarden Euro. "Das zeigt das ganze Ausmaß der Misere." Die Bank sei ein Sanierungsfall und stecke in der "schwersten Krise ihrer Geschichte".

An Aufsichtsratschef Achleitner setzt er aus, dieser hätte "die beispiellosen Indiskretionen und den Eklat um das Ausscheiden von Georg Thoma unbedingt verhindern müssen". Dennoch will Speich auch den Aufsichtsrat entlasten - im Unterschied zu mehreren Kleinaktionären, die bereits etliche Gegenanträge gestellt haben.

11.50 Uhr: Paul Achleitner ist ein alter Hase in deutschen Vorständen und Aufsichtsräten. Trotzdem muss der Versammlungsleiter einen Fauxpas korrigieren. In der langen Liste der Vorstände, die dem Umbau im vergangenen Jahr zum Opfer gefallen sind und denen er in seiner Rede dankt, hat er den ehemaligen Finanzchef Stefan Krause vergessen. Die Regie hat ihm deshalb einen Zettel zugeschoben. Achleitner entschuldigt sich: "Schieben Sie es ausschließlich auf meine Nervosität."

11.40 Uhr: Die Präsenz steigt. Aktionäre mit 35,8 Prozent der Anteilsscheine sind in Frankfurt vertreten oder haben online abgestimmt. Vor einem Jahr waren es nur 33 Prozent, 2013 sogar nur 23 Prozent. Auf den Rängen in der altehrwürdigen Festhalle sieht es deutlich voller aus als in den vergangenen Jahren, auch die erste Etage ist gut besetzt. Beobachter schätzen die Besucherzahl auf gut 5000.

Für das Mittagsbuffet hat die Bank 5500 Paar Frankfurter Würstchen bereitgestellt. Das weckt Erinnerungen an die turbulente Hauptversammlung von Daimler. Es gibt aber auch noch eine vegetarische Alternative, niemand muss hungern.

John Cryan: "Wir brauchen eine Bank in der Mitte der Gesellschaft"

John Cryan versucht sich in Aufbruchstimmung: "Wir sind besser als unser Ruf, viel besser sogar"

John Cryan versucht sich in Aufbruchstimmung: "Wir sind besser als unser Ruf, viel besser sogar"

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11.30 Uhr: Cryan legt sich verbal kräftig in die Riemen, um die Trauerstimmung in der Halle zu vertreiben. Unter den Aufsichtsräten und Vorständen herrsche "viel Aufbruchstimmung". Als "historische Chance" bezeichnet er etwas, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: "Wir haben die Chance, die Deutsche Bank auf das zu konzentrieren, was sie stark macht."

Und dann nennt Cryan für die Deutsche Bank mit ihrem globalen Anspruch als Leittugenden Charakteristika, die mal als urdeutsch galten: "Fleiß, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gründlichkeit".

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Sanierung des wichtigsten deutschen Geldhauses: Wer die Deutsche Bank retten will

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11.15 Uhr: Cryan erinnert daran, dass er zu Amtsantritt im vergangenen Sommer öffentlich an den IT-Systemen der Deutschen Bank verzweifelte. In puncto Sicherheit seien die zwar Weltklasse, aber dafür viel zu komplex und teuer.

Das neue Team von COO Kim Hammonds habe jedoch bereits tausende Anwendungen geschlossen und die Bank von hunderten Dienstleistern getrennt. Das senke die jährliche Kosten um 800 Millionen Euro, und mache die Bank zugleich innovativer.

Cryan lobt die drei Innovationslabore in Berlin, London und dem Silicon Valley und kündigt weitere Gründungen an. Die neue Mobil-App stehe für "all das, was ich mir für die ganze Deutsche Bank wünsche". Der Konzern habe "bisher nicht den Ruf, ein von Technologie getriebenes Unternehmen zu sein. Genau das wollen wir ändern."

Im Übrigen brächten bessere Systeme auch bessere Kontrolle. Mit den leidigen Rechtskosten - aktuell hat die Bank dafür noch 5,4 Milliarden Euro zurückgestellt - sei man "auf der Zielgeraden". Als besonderen Kronzeugen kann er die deutsche Aufsichtsbehörde Bafin zitieren, die Bank sei "auf dem völlig richtigen Weg".

Mit einem Seitenhieb geht er noch auf den Rücktritt von Aufsichtsrat Georg Thoma ein, der im Streit um die konsequente Aufklärung von Altlasten ging. "Uns nun den Vorwurf zu machen, wir wollten etwas verbergen, ist absurd", sagt Cryan.

11 Uhr: Der künftig alleinige Vorstandschef John Cryan spricht auf Deutsch, mit nur leichtem Akzent - und beginnt mit einer Eloge auf seinen scheidenden Kollegen Jürgen Fitschen.

"Wir brauchen eine Deutsche Bank, die ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft wieder gefunden hat", sagt Cryan. Das klinge selbstverständlich, sei es aber nicht. "Ich fühle mich falsch verstanden, wenn ich ausschließlich als der Aufräumer, der Sanierer verstanden werde." Sein Ziel sei, die Deutsche Bank mit Rückhalt der Aktionäre wieder "auf die Wachstumsstraße" zu bringen, die Kunden mit einem modernen Angebot zu begeistern. Seine Rede über die Strategie beginnt er jedoch mit den Kosten.

Jürgen Fitschen verabschiedet sich "nicht ohne Wehmut, aber auch wohlgemut"

Der scheidende Co-CEO Jürgen Fitschen: "Im Tagesgeschäft gut geschlagen"

Der scheidende Co-CEO Jürgen Fitschen: "Im Tagesgeschäft gut geschlagen"

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1 0.50 "Nicht ohne eine gewisse Wehmut", verabschiedet sich Fitschen von seinem Vorstandsposten. "Ich gehe aber auch wohlgemut", mit leichtem Glänzen in den Augen. Auf dem Podium stehen alle auf, ein paar Dutzend Aktionäre in den vorderen Reihen auch, der Rest der Aktionäre bleibt bei freundlichem, sitzendem Applaus.

10.40 Uhr: Der scheidende Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen übernimmt das Wort, um seine Bilanz zu verteidigen - zumindest die für das vergangene Geschäftsjahr mit dem Rekordverlust von 6,8 Milliarden Euro.

Das Management habe sich "im Tagesgeschäft durchaus gut geschlagen", unter anderem mit den zweithöchsten Erträgen in der vergangenen Dekade.

"Dass davon nichts übrig geblieben ist, liegt an Belastungen, die wir bewusst in Kauf genommen haben": dem teuren Abschluss langjähriger Rechtsstreitigkeiten, der Abschreibung von Milliardenwerten in der Bilanz wie dem der Postbank, "der heutigen Realität angepasst", und schließlich einer Milliarde Euro für Abfindungen und anderen Restrukturierungskosten, die langfristig Geld sparen helfen sollen.

"Wir sind fest davon überzeugt, dass die Bank so den Blick schneller wieder nach vorne richten kann", sagt Fitschen. "Einige Meilensteine der Strateige 2020 haben wir bereits erreicht." Allerdings müssten die Aktionäre für dieses und voraussichtlich auch das kommende Jahr auf eine Dividende verzichten.

Paul Achleitner: "Es lohnt sich, für diese Deutsche Bank zu kämpfen"

Aufsichtsratschef Paul Achleitner: "Ich stehe zu meiner Pflicht und Verantwortung"

Aufsichtsratschef Paul Achleitner: "Ich stehe zu meiner Pflicht und Verantwortung"

Foto: Arne Dedert/ dpa

10.30 Uhr: Wohl wissend, "dass Ihre Geduld strapaziert wurde", bittet Aufsichtsratschef Paul Achleitner die Aktionäre um ihre Stimmen für Vorstand und Aufsichtsrat - um den Weg für den Neuanfang zu bereiten. "Es lohnt sich, für diese Deutsche Bank zu kämpfen."

10.20 Uhr: Achleitner präsentiert "den weitgehend neuen Vorstand". Auch in der Ebene darunter seien 75 Prozent der Manager neu - ein Beleg für den "radikalen Neuanfang".

Der Aufsichtsratschef geht - mit Bedauern - auf den Streit in seinem eigenen Gremium ein. Der Rücktritt seines Kollegen Georg Thoma sei wegen unterschiedlicher Auffassungen über "den Inhalt, nicht die Form" der Prüfung vergangener Skandale nötig geworden. Dies tue ihm Leid, zumal ihn mit Thoma eine langjährige Freundschaft verbinde. An der konsequenten Aufklärung der zahlreichen Altlasten ändere sich nichts. Thomas Platz auf dem Podium bleibt heute schon leer.

10.10 Uhr: Achleitner stellt selbst die Frage, ob er noch der Richtige sei, um den notwendigen Neuanfang der Bank zu begleiten. Lauter Beifall brandet auf - für Achleitner an der falschen Stelle. Allerdings gibt es auch Beifall, als Achleitner wenig später sagt: "Ich stehe zu meiner Pflicht und Verantwortung." Im nächsten Jahr läuft sein Mandat aus. Achleitner sagt: "Ich würde mich auch wieder hier hinstellen, wenn dieses Jahr eine Wiederwahl anstünde." Achleitner hatte den Job 2012 übernommen.

Mit Blick auf den Vorstand hebt Achleitner die Stimme. "Manche Wettbewerber in Europa" hätten in den vergangenen Jahren mehrere Vorstands- und damit verbunden auch Strategiewechsel erlebt - im Gegensatz zur Deutschen Bank. "Eine Strategie ist keine Lego-Bauanleitung, eine Strategie ist ein Kompass." Die Deutsche Bank müsse "endlich einmal Begonnenes zu Ende bringen".

10 Uhr: Aufsichtsratschef Paul Achleitner eröffnet die Hauptversammlung. "Wenn ich gesagt habe, ich freue mich, Sie hier zu begrüßen, so war dies keine Floskel." Das direkte Gespräch sehe er als Alternative zu anonymer Kritik, die der Bank nicht weiterhelfe.

"Wir sind noch nicht da, wo wir sein wollen, aber die Ziele stimmen." Das ist wohl auch keine Floskel. Die Deutsche Bank habe Fortschritte gemacht "hin zu einer stabilen, effizienten und integren Bank". Sie sei nicht mehr so abhängig nur vom Investmentbanking.

Deutsche-Bank-Aktionäre auf der Gewinnerseite - zumindest für einen Tag

Aktionäre auf dem Weg zur Hauptversammlung der Deutschen Bank

Aktionäre auf dem Weg zur Hauptversammlung der Deutschen Bank

Foto: REUTERS

10 Uhr: Über eine Nachricht können sich die Anteilseigner freuen: Ihre Aktien  sind mit einem Kursgewinn von gut 3 Prozent auf mehr als 15 Euro aktuell die Tagesgewinner im Dax (Kurswerte anzeigen).

Allerdings ist ihr Unternehmen demnach an der Börse immer noch nicht halb so viel wert wie der in der Bilanz ausgewiesene Buchwert. Seit John Cryans Amtsantritt vor zehn Monaten ist der Aktienkurs um 44 Prozent gesunken.

9.45 Uhr: In der Festhalle und den umliegenden Räumen läuft ein Imagefilm zur Geschichte der Deutschen Bank, in dem mehr oder weniger jeder ehemalige Vorstandschef der Deutschen Bank zu den wesentlichen Weichenstellungen von Deutschlands größtem Geldhaus zu Wort kommt. Dass die Deutsche Bank derzeit die gefährlichste Krise der Nachkriegszeit durchmacht und derzeit grundsaniert werden muss, ist der Regie drei Worte wert: John Cryan habe 2015 "in schweren Zeiten" die Führung der Bank übernommen.

9.30 Uhr: Eine Personalie wird kurz vor dem Start noch bekannt. Der scheidende Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen geht noch nicht in den Ruhestand. Der 67-Jährige werde künftig Unternehmenskunden in Europa und Asien beraten und dafür "sein über Jahrzehnte aufgebautes Kundennetzwerk nutzen", teilt die Bank mit.

Fitschen war 2012 neben Anshu Jain zum Co-Vorstandschef aufgerückt und hatte mit Jains Aus im Juni 2015 ebenfalls seinen Abschied angekündigt. Bis heute übte er den Top-Job aber pro forma noch gleichberechtigt mit John Cryan aus. Der Brite führt die Bank künftig allein.

9 Uhr: Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! In einer Stunde beginnt in der Festhalle der Frankfurter Messe die jährliche Hauptversammlung der Deutschen Bank. Eine Spaßveranstaltung war das noch nie.

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Die Karriere des Deutsche-Bank-Aufsichtsratschefs: Warum Paul Achleitner um sein Amt kämpft

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In diesem Jahr gibt es gleich drei Gründe für scharfe Kritik: Rekordverlust Grundsanierung, öffentlich ausgetragener Streit unter Aufsichtsräten. In den kommenden Stunden berichtet manager-magazin.de live für Sie aus der Festhalle.

mit reuters
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